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    <title>Daily Research</title>
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    <description>Das interaktive Research-Magazin für Trader</description>
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        <title>RSS: Daily Research - Das interaktive Research-Magazin für Trader</title>
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<item rdf:about="http://www.dailyresearch.de/archives/29711-guid.html">
    <title>Bärischer USD kann Verluste heute eventuell ausgleichen</title>
    <link>http://www.dailyresearch.de/archives/29711-Baerischer-USD-kann-Verluste-heute-eventuell-ausgleichen.html</link>
    <description>
    &lt;a href=&quot;http://www.forexyard.com/de/?zone_id=4198&amp;banner_id=498&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;&lt;img  style=&quot;float:left; margin-right:3px;&quot; src=&quot;http://www.forexyard.com/banner_images/498.jpg?zone_id=4198&quot; alt=&quot;Anzeige - Devisenhandel mit Forexyard&quot; border=&quot;0&quot; target=&quot;_blanK&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Nach den deutlichen Abwärtstendenzen des USD am gestrigen Handelstag, kann die US-Währung einen Teil dieser Verluste möglicherweise, angesichts entscheidender Konjunkturdaten heute, wieder ausgleichen. Sowohl die US-Handelsbilanz für Januar, als auch die wöchentlichen US-Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe werden am heutigen Donnerstag veröffentlicht, die voraussichtlich Einfluss auf Dollar-Positionen nehmen können. Ob die Ergebnisse dem USD letzten Endes die benötigte Dynamik verleihen könne, um eine Trendwende auszulösen, bleibt abzuwarten.  &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.dailyresearch.de/archives/29711-Baerischer-USD-kann-Verluste-heute-eventuell-ausgleichen.html#extended&quot;&gt;Continue reading &quot;Bärischer USD kann Verluste heute eventuell ausgleichen&quot;&lt;/a&gt;
    </description>

    <dc:publisher>Daily Research</dc:publisher>
    <dc:creator>nospam@example.com (Forexyard)</dc:creator>
    <dc:subject>
    Forex, </dc:subject>
    <dc:date>2010-03-11T10:26:57Z</dc:date>
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<item rdf:about="http://www.dailyresearch.de/archives/29710-guid.html">
    <title>Pfund Sterling aktuell &quot;sicherste&quot; Anlage am Markt</title>
    <link>http://www.dailyresearch.de/archives/29710-Pfund-Sterling-aktuell-sicherste-Anlage-am-Markt.html</link>
    <description>
    &lt;a href=&quot;http://www.forexyard.com/de/?zone_id=4198&amp;banner_id=498&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;&lt;img  style=&quot;float:left; margin-right:3px;&quot; src=&quot;http://www.forexyard.com/banner_images/498.jpg?zone_id=4198&quot; alt=&quot;Anzeige - Devisenhandel mit Forexyard&quot; border=&quot;0&quot; target=&quot;_blanK&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Zuletzt hat es den Anschein, als wenn Händler, die beim Pfund Sterling auf fallende Kurse setzen, auf der Gewinnerseite stehen. Das Währungspaar GBP/USD rutschte innerhalb der letzten zwei Monate um insgesamt 1.600 Punkte in den Keller. Das Cross GBP/JPY fiel in nur drei Monaten um 2.000 Punkte, während EUG/GBP in einem Zeitfenster von 6 Wochen um 500 Punkte anzog. &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.dailyresearch.de/archives/29710-Pfund-Sterling-aktuell-sicherste-Anlage-am-Markt.html#extended&quot;&gt;Continue reading &quot;Pfund Sterling aktuell &amp;quot;sicherste&amp;quot; Anlage am Markt&quot;&lt;/a&gt;
    </description>

    <dc:publisher>Daily Research</dc:publisher>
    <dc:creator>nospam@example.com (Forexyard)</dc:creator>
    <dc:subject>
    Forex, </dc:subject>
    <dc:date>2010-03-11T10:05:43Z</dc:date>
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<item rdf:about="http://www.dailyresearch.de/archives/29709-guid.html">
    <title>DAX Analyse - Ausbruch über 5900</title>
    <link>http://www.dailyresearch.de/archives/29709-DAX-Analyse-Ausbruch-ueber-5900.html</link>
    <description>
    Wie gestern gesagt, ist es nicht zwingend notwendig, dass der DAX jetzt die untere Trendlinie testet. Man muss auch einen Ausbruch nach oben in Erwägung ziehen. Man sieht die obere Trendlinie wurde die letzten 4 Tage jeden Tag getestet und hat somit eine sehr grosse Bedeutung. Gelingt also der Durchbruch nach oben, so ist der Weg frei, ja sogar neue Hochs sind dann möglich. Ich sage es erneut, man darf an der Börse keine Möglichkeit für unmöglich halten. &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.dailyresearch.de/archives/29709-DAX-Analyse-Ausbruch-ueber-5900.html#extended&quot;&gt;Continue reading &quot;DAX Analyse - Ausbruch über 5900&quot;&lt;/a&gt;
    </description>

    <dc:publisher>Daily Research</dc:publisher>
    <dc:creator>nospam@example.com (Thomas Heydrich)</dc:creator>
    <dc:subject>
    Indizes, </dc:subject>
    <dc:date>2010-03-11T09:13:40Z</dc:date>
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<item rdf:about="http://www.dailyresearch.de/archives/29708-guid.html">
    <title>FXCM Research - Forex GBP/JPY und EUR/JPY</title>
    <link>http://www.dailyresearch.de/archives/29708-FXCM-Research-Forex-GBPJPY-und-EURJPY.html</link>
    <description>
    Die Zinsen in Neuseeland sind unverändert - wie erwartet. Heute entscheiden die Schweizer, wie es mit ihren Zinssätzen weiter gehen soll. Auch hier gehen die Marktteilnehmer von einer Passivität aus. Höhere Zinse sind aktuell nicht vorstellbar für die Schweiz. Der starke Franken belastet schon so die Wirtschaft. Sehen wir uns alle anderen Termine auch noch dazu an. &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.dailyresearch.de/archives/29708-FXCM-Research-Forex-GBPJPY-und-EURJPY.html#extended&quot;&gt;Continue reading &quot;FXCM Research - Forex GBP/JPY und EUR/JPY&quot;&lt;/a&gt;
    </description>

    <dc:publisher>Daily Research</dc:publisher>
    <dc:creator>nospam@example.com (Mike C. Kock)</dc:creator>
    <dc:subject>
    Forex, </dc:subject>
    <dc:date>2010-03-11T08:51:25Z</dc:date>
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<item rdf:about="http://www.dailyresearch.de/archives/29707-guid.html">
    <title>Geht es mit dem Euro weiter abwärts?</title>
    <link>http://www.dailyresearch.de/archives/29707-Geht-es-mit-dem-Euro-weiter-abwaerts.html</link>
    <description>
    Die Diskussion um die Lage in Griechenland hat sich in den letzten Tagen wieder beruhigt. Manche Politiker rufen sogar das Ende der Griechenlandkrise aus und bestreiten ein mögliches Übergreifen auf andere Euroländer wie Spanien und Portugal. Doch dem Euro hilft das dennoch nicht so recht auf die Beine. Besonders gegenüber Euro und Yen bleibt die europäische Währung unter Druck. Gerade die Schwäche gegenüber dem US-Dollar liegt daran, dass viele Analysten in den USA eine dynamischere Konjunkturerholung erwarten als in der Eurozone. Der IWF rechnet in diesem Jahr in den USA mit einem Wachstum von 2,7 Prozent, während das BIP in der Eurozone nur um 1,0 Prozent expandieren dürfte. Dass Washington dafür ein weit höheres Haushaltsdefizit in Kauf nimmt als die Eurozone als Ganzes, wird dabei beiseitegeschoben. &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.dailyresearch.de/archives/29707-Geht-es-mit-dem-Euro-weiter-abwaerts.html#extended&quot;&gt;Continue reading &quot;Geht es mit dem Euro weiter abwärts?&quot;&lt;/a&gt;
    </description>

    <dc:publisher>Daily Research</dc:publisher>
    <dc:creator>nospam@example.com (Dr. Detlef Rettinger)</dc:creator>
    <dc:subject>
    Forex, </dc:subject>
    <dc:date>2010-03-11T08:42:01Z</dc:date>
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<item rdf:about="http://www.dailyresearch.de/archives/29706-guid.html">
    <title>Solarthermie: Erstes Zertifikat!</title>
    <link>http://www.dailyresearch.de/archives/29706-Solarthermie-Erstes-Zertifikat!.html</link>
    <description>
    &lt;strong&gt;WKN WLB4UQ / ISIN DE000WLB4UQ2 / Erster Handelstag 05.03.2010&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die WestLB trägt dem großen Interesse der Anleger am neuen Boom-Thema Solarthermie Rechnung und bringt ein entsprechendes Zertifikat auf den Markt. Selbiges hat jedoch einige besondere Merkmale, die Anleger vor einem Kauf unbedingt kennen sollten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Nur 50 Prozent Solar-Thermie&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundsätzlich ist es löblich, dass Emittenten bereits frühzeitig auf neue Trends eingehen und nicht erst, wenn diese bereits heiß gelaufen sind. So gesehen ist die WestLB mit ihrem Solarthermie-Zertifikat ein Trendsetter. &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.dailyresearch.de/archives/29706-Solarthermie-Erstes-Zertifikat!.html#extended&quot;&gt;Continue reading &quot;Solarthermie: Erstes Zertifikat!&quot;&lt;/a&gt;
    </description>

    <dc:publisher>Daily Research</dc:publisher>
    <dc:creator>nospam@example.com (Armin Brack)</dc:creator>
    <dc:subject>
    Aktien, </dc:subject>
    <dc:date>2010-03-11T08:39:14Z</dc:date>
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</item>
<item rdf:about="http://www.dailyresearch.de/archives/29705-guid.html">
    <title>Dax überwindet 5.900er Marke - Dow Jones kommt nicht vom Fleck</title>
    <link>http://www.dailyresearch.de/archives/29705-Dax-ueberwindet-5.900er-Marke-Dow-Jones-kommt-nicht-vom-Fleck.html</link>
    <description>
    &lt;strong&gt;DAX&lt;/strong&gt; Indikation 5.914 Unterstützungen 5.840 / 5.793 Widerstände 5.840 / 5.864 Handelsbreite 5.840 / 5.960 &lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Euro Stoxx 50&lt;/strong&gt; Indikation 2.892 Unterstützungen 2.860 / 2.828 Widerstände 2.904 / 2.935 Handelsbreite 2.840 / 2.935 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die amerikanischen Aktienindizes lieferten am Mittwoch ein gemischtes Bild. Während der Dow einen weiteren Tag auf der Stelle trat, konnte sich der S&amp;P (+0,45 %) und der marktbreite Russel 2000 (+0,79 %) im Vergleich deutlicher verbessern. Marktbeeinflussende Nachrichten waren kaum vorhanden was insgesamt zu einem verhaltenen Handelsverlauf führte. Die Sektoren Financials (+ 1,1 %) und Tech (+0,8 %) verbuchten die deutlichsten Gewinne. Consumer Staples (-0,2 %) und Telecom (-0,1 %) waren hingegen weniger gefragt. Positiv wurden die Daten über die Lagerbestände im US-Großhandel bewertet. Diese waren überraschend zurückgegangen. Aktien der Citigroup verbesserten sich um 3,0 %, für AIG ging es deutlich um 10 % nach oben. Die Tatsache, dass die Aktivität im Bereich der Unternehmensübernahmen zunimmt (zuletzt hatte Abbott angekündigt das Biotechunternehmen Facet für rund eine halbe Milliarde $ zu übernehmen) wurde als Zeichen für eine Fortsetzung der Wirtschaftserholung gewertet.  &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.dailyresearch.de/archives/29705-Dax-ueberwindet-5.900er-Marke-Dow-Jones-kommt-nicht-vom-Fleck.html#extended&quot;&gt;Continue reading &quot;Dax überwindet 5.900er Marke - Dow Jones kommt nicht vom Fleck&quot;&lt;/a&gt;
    </description>

    <dc:publisher>Daily Research</dc:publisher>
    <dc:creator>nospam@example.com (Helaba Floor Research)</dc:creator>
    <dc:subject>
    Indizes, </dc:subject>
    <dc:date>2010-03-11T08:35:58Z</dc:date>
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</item>
<item rdf:about="http://www.dailyresearch.de/archives/29704-guid.html">
    <title>Bund-Future: Erwartete Trading Range: 122.26-123.28</title>
    <link>http://www.dailyresearch.de/archives/29704-Bund-Future-Erwartete-Trading-Range-122.26-123.28.html</link>
    <description>
    &lt;strong&gt;Trading Range: 122.26-123.28 &lt;br /&gt;
Tendenz: schwächer &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Freundliche Aktienbörsen,  höher als erwartete Produktionszahlen aus Frankreich und Italien im Januar sowie  die Erholung des Euros belasteten gestern die internationalen Bondmärkte. Auch die Anleiheflut mit Emissionen aus Frankreich, Deutschland, Spanien und Portugal drückten auf die Kurse. Die schwache Industrieproduktion Großbritanniens (-0.4 %/-1.5 %) und die sehr gute Nachfrage nach 10-jährigen T- Notes half am Ende nur wenig. Bei der Auktion in den Staaten übertraf die Nachfrage das Angebot um das rekordverdächtige 3.45fache, die indirekten Gebote machten jedoch nur 34.8 % der Gesamtnachfrage aus. Dennoch lag die Emissionsrendite mit 3.735 % unterhalb der Erwartungen von 3.751 %. Bund- (122.70) und Bobl- Kontrakt (116.75) schlossen 14 bzw. 7 Stellen leichter,  der Schatz  (108.575) ging 4 ½  Ticks niedriger aus dem Markt. Die Rendite der 10-jährigen Bundesanleihe stieg auf  3.14 %, der Renditeabstand zwischen 2- und 10-jährigen Bundesanleihen ermäßigte sich auf 214 BP. Die neuen 10-jährigen US- Treasuries rentieren bei 3.72 %, der JGB- Future (140.16) gibt trotz niedriger als erwarteter Wachstumszahlen im 4. Quartal (0.9 %/3.8 %; Deflator -2.8 %) 16 Ticks ab. Der Euro erholt sich auf 1.365 Dollar, der Preis für das Barrel Öl verharrt bei   81.5 Dollar. &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.dailyresearch.de/archives/29704-Bund-Future-Erwartete-Trading-Range-122.26-123.28.html#extended&quot;&gt;Continue reading &quot;Bund-Future: Erwartete Trading Range: 122.26-123.28&quot;&lt;/a&gt;
    </description>

    <dc:publisher>Daily Research</dc:publisher>
    <dc:creator>nospam@example.com (Helaba Floor Research)</dc:creator>
    <dc:subject>
    Renten, </dc:subject>
    <dc:date>2010-03-11T08:32:47Z</dc:date>
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</item>
<item rdf:about="http://www.dailyresearch.de/archives/29703-guid.html">
    <title>EUR/USD: Heutige Trading-Range: 1,3600 – 1,3700</title>
    <link>http://www.dailyresearch.de/archives/29703-EURUSD-Heutige-Trading-Range-1,3600-1,3700.html</link>
    <description>
    Es herrscht weiterhin Ruhe an der Datenfront. Mit Ausnahme der wöchentlichen Arbeitsmarktdaten aus den USA dürften die Konjunkturveröffentlichungen heute weitestgehend vernachlässigt werden. Der Arbeitsmarktbericht hatte zuletzt positiv überrascht, nachdem im Februar trotz des Winterchaos’ weniger Arbeitsplätze abgebaut worden waren als zunächst befürchtet. Da dieser externe Einfluss bei den Märzzahlen nicht länger zum Tragen kommt, bleibt abzuwarten ob diese unverzerrten Daten die nachlassende Dynamik des Stellenabbaus bestätigen und somit die sich abzeichnende Bodenbildung am Arbeitsmarkt unterstützen.  &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.dailyresearch.de/archives/29703-EURUSD-Heutige-Trading-Range-1,3600-1,3700.html#extended&quot;&gt;Continue reading &quot;EUR/USD: Heutige Trading-Range: 1,3600 – 1,3700&quot;&lt;/a&gt;
    </description>

    <dc:publisher>Daily Research</dc:publisher>
    <dc:creator>nospam@example.com (Helaba Floor Research)</dc:creator>
    <dc:subject>
    Forex, </dc:subject>
    <dc:date>2010-03-11T08:31:08Z</dc:date>
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</item>
<item rdf:about="http://www.dailyresearch.de/archives/29697-guid.html">
    <title>Inflationsrate in China bei 2,7%, Binnenkonsum treibt Preise</title>
    <link>http://www.dailyresearch.de/archives/29697-Inflationsrate-in-China-bei-2,7%25,-Binnenkonsum-treibt-Preise.html</link>
    <description>
    Peking 11.03.2010 (&lt;a href=&quot;http://www.emfis.com&quot;&gt;www.emfis.com&lt;/a&gt;)  Die in China durch das Statistikbüro veröffentlichte Inflationsrate lag mit 2,7 Prozent überraschend hoch. &lt;br /&gt;Erwartet wurde von 29 durch Bloomberg befragte Ökonomen ein Anstieg von durchschnittlich 2,5 Prozent. &lt;br /&gt;Im Januar lag die Quote noch bei 1,5 Prozent. Die Februar- Preissteigerung ist die höchste der letzten 16 Monate.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Der Preisanstieg wird als saisonal betrachtet und liegt vor allem in den getätigten Käufen und Ausgaben während des Neujahrsfestes. &lt;br /&gt;Die Rate liegt aber immer noch unter der von der Regierung vorgegebenen Obergrenze von 3 Prozent. &lt;br /&gt;Der Anstieg lässt dennoch die Vermutung zu, dass regulierend in den Bereich der Kreditvergabe eingegriffen und die Geldpolitik gestrafft wird. &lt;br /&gt;Die Kreditzahlen im Februar zeigten mit 700 Mrd. Yuan bereits einen deutlichen Rückgang an, lagen aber immer noch über den Schätzungen von 600 Mrd. Yuan. Im Januar lag das Kreditvolumen bei 1,39 Bio. Yuan und im Februar vergangenen Jahres bei 1,07 Bio. Yuan. &lt;br /&gt;Der Anstieg der Inflationsrate zeigt aber auch, dass die chinesische Regierung zur weiteren Ankurbelung der Wirtschaft vor allem auf den Binnenkonsum setzt. &lt;br /&gt;Barclays Capital hat nach der Veröffentlichung der Zahlen seine Prognose für den durchschnittlichen Anstieg der Inflationsrate für dieses Jahr von 3 Prozent auf 3,5 Prozent angehoben. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Weiter teilte das Statistikamt mit, dass der Produzenten Preis Index im Februar gegenüber dem Vorjahresmonat um 5,4 Prozent und gegenüber dem Januar um 4,3 Prozent gestiegen ist. Auch das lag das Ergebnis über den Schätzungen der Ökonomen, welche von 5 Prozent ausgegangen waren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; 
    </description>

    <dc:publisher>Daily Research</dc:publisher>
    <dc:creator>nospam@example.com (EMIFIS)</dc:creator>
    <dc:subject>
    EMFIS News, </dc:subject>
    <dc:date>2010-03-11T07:44:48Z</dc:date>
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</item>
<item rdf:about="http://www.dailyresearch.de/archives/29698-guid.html">
    <title>China Water mit Anleihen für 600 Mio. HKD</title>
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    Hongkong 11.03.2010 (&lt;a href=&quot;http://www.emfis.com&quot;&gt;www.emfis.com&lt;/a&gt;)  Heute teilte die China Water Affairs mit, dass man für weitere investive Tätigkeiten Wandelanleihen mit einem Volumen von 600 Mio. HKD herausgeben wird. &lt;br /&gt;Als Preis werden 4 HKD genannt, was ein Aufschlag von 20 Prozent zum gestrigen Schlusskurs bedeutet. Die Laufzeit ist bis 2015 und wird mit einem Aufschlag von 120 Prozent zum Nennwert eingelöst. &lt;br /&gt;Die Aktie von China Water steht zur Mittagspause unverändert bei 3,33 HKD. 
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    <dc:publisher>Daily Research</dc:publisher>
    <dc:creator>nospam@example.com (EMIFIS)</dc:creator>
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    EMFIS News, </dc:subject>
    <dc:date>2010-03-11T07:35:28Z</dc:date>
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    <title>Australiens Leighton Hold. baut Bahntunnel China - Hongkong</title>
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    Sydney 11.03.2010 (&lt;a href=&quot;http://www.emfis.com&quot;&gt;www.emfis.com&lt;/a&gt;)  Der australische Konzern Leighton Holdings teilte mit, dass er den Auftrag erhalten habe, um einen zweigleisigen Tunnel als Teil einer geplanten Hochgeschwindigkeits- Strecke zwischen China und Hongkong zu bauen. &lt;br /&gt;Das Volumen für dieses Projekt wird vom Unternehmen mit 463 Mio. US Dollar angegeben. Baustart für den 7,6 Km langen Tunnel soll noch in diesem Monat sein.&lt;br /&gt;Die Aktie gewann um 1,7 Prozent auf 39,68 AUD hinzu. 
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    <dc:publisher>Daily Research</dc:publisher>
    <dc:creator>nospam@example.com (EMIFIS)</dc:creator>
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    EMFIS News, </dc:subject>
    <dc:date>2010-03-11T07:25:57Z</dc:date>
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    <title>Chinas Stahlausstoss auf Rekordniveau, Überproduktion</title>
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    Shanghai 11.03.2010 (&lt;a href=&quot;http://www.emfis.com&quot;&gt;www.emfis.com&lt;/a&gt;)  Chinas Stahlunternehmen produzierten im Januar mit 52,54 Mio. Tonnen Rohstahl ein Rekordvolumen. Auch der Februar lag mit 50,26 Mio. Tonnen nicht viel darunter. Die bisherige Monatsrekordmarke mit 52,30 Mio. Tonnen lag im August vergangenen Jahres.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Diese Menge lässt die Befürchtungen laut werden, dass die Überkapazität weiter anhält und die Regulierung von staatlicher Seite in der Stahlbranche mehr oder weniger versagt hat, dass meint der Stahl-Analyst bei der Shanghai Cifco Futures, Yue Chen. &lt;br /&gt;Dabei fahren die Stahlkocher noch nicht einmal an ihrer Auslastungsgrenze. Der Analyst von Chinas Mysteel Research House, Yu Liangui gibt eine Quote von 90 Prozent an.&lt;br /&gt;Diese Mengen veranlassten auch den Chef der China Iron and Steel Association, Deng Qilin in einem Interview vom Sonntag, kritische Töne anzuschlagen. Ihm bereiten vor allem die kleineren Stahlwerke Sorgen, welche ungezügelt produzieren und die Umstrukturierung und Fusionierung in Richtung großer Unternehmen noch nicht den gewünschten Erfolg erreicht haben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Laut dem chinesischen Zollamt importierte China im Februar 49,4 Millionen Tonnen Eisenerz. Gegenüber dem Vorjahresmonat ein Anstieg von 5,6 Prozent und gegenüber dem Januar von 5,9 Prozent.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; 
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    <dc:publisher>Daily Research</dc:publisher>
    <dc:creator>nospam@example.com (EMIFIS)</dc:creator>
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    EMFIS News, </dc:subject>
    <dc:date>2010-03-11T07:12:54Z</dc:date>
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    <title>Australien weiter fast unveränderter Handel</title>
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    Sydney 11.03.2010 (&lt;a href=&quot;http://www.emfis.com&quot;&gt;www.emfis.com&lt;/a&gt;)  Auch heute fand wenig Bewegung an der australischen Börse statt. Der ASX ging mit 4.825,50 Punkte wieder wie gestern fast unverändert aus dem Handel.&lt;br /&gt;Zwei Themen beherrschten heute die Börse. Das eine war die Arbeitslosenquote und das andere die Inflationsrate in China.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Arbeitslosenrate in Australien lag im Februar wie erwartet bei 5,3 Prozent. Die Arbeitslosenzahl war zwar rückläufig, aber es gab weniger Festanstellungen in Vollzeitjobs wie erwartet. Der Überwiegende Teil der neuen Arbeitsplätze kam aus dem Bereich der Teilzeit- Arbeitsplätze. Dennoch lässt die Entwicklung hoffen, dass die Arbeitslosenquote auch in Zukunft weiter zurückgeht. &lt;br /&gt;Die in China veröffentlichte Inflationsrate lag mit 2,7 Prozent überraschend hoch. Erwartet wurde ein Anstieg von maximal 2,5 Prozent.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der australische Konzern Leighton Holdings teilte mit, dass er den Auftrag erhalten habe, um einen zweigleisigen Tunnel als Teil einer Hochgeschwindigkeits- Strecke zwischen China und Hongkong zu bauen. Das Volumen wird mit 463 Mio. US Dollar angegeben. Die Aktie gewann um 1,7 Prozent hinzu.&lt;br /&gt;Das Schwergewicht BHP Billiton gab um 0,5 Prozent nach, dagegen konnte der Konkurrent Rio Tinto um 0,3 Prozent zulegen. Der Erzhändler Fortescue Metals legt um 2,1 Prozent zu. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt; 
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    <dc:publisher>Daily Research</dc:publisher>
    <dc:creator>nospam@example.com (EMIFIS)</dc:creator>
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    EMFIS News, </dc:subject>
    <dc:date>2010-03-11T06:53:45Z</dc:date>
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    <title>Dax zur Eröffnung leichter – Patrick Hahn</title>
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    Unverändert erstarrt erscheint die Lage am Aktienmarkt. Nichts ist dafür sinnfälliger als die Tatsache, dass der amerikanische Leitindex Dow Jones am Vorabend gerade einmal drei Punkte höher schloss als am Dienstag und zuvor in einem engen Band von nur 75 Punkten pendelte. Der DAX hingegen hat gestern Nachmittag einen Sprung gemacht. &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.dailyresearch.de/archives/29696-Dax-zur-Eroeffnung-leichter-Patrick-Hahn.html#extended&quot;&gt;Continue reading &quot;Dax zur Eröffnung leichter – Patrick Hahn&quot;&lt;/a&gt;
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    <dc:publisher>Daily Research</dc:publisher>
    <dc:creator>nospam@example.com (Patrick Hahn)</dc:creator>
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    Indizes, </dc:subject>
    <dc:date>2010-03-11T06:40:54Z</dc:date>
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