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    <subtitle type="html">Das Research-Magazin für Trader</subtitle>
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            <name>Stefan Böhm</name>
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        <published>2012-02-04T09:26:52Z</published>
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        <title type="html">DAX: Lohnt sich jetzt noch der Einstieg?</title>
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                Man kann nur staunen, wenn man den Blick auf den DAX wirft und feststellt, dass in der vergangenen Woche auch der Widerstand bei 6.500 Punkten mühelos überwunden wurde. Nach wie vor liest man in den Zeitungen Abgesänge auf den Euro, auf einzelne Euro-Staaten oder die Wirtschaft und Aktien im Allgemeinen. Ich lese das zwar nicht gerne, bin aber dennoch irgendwie froh, dass die Pessimisten nach wie vor auf die Pauke hauen, denn das zeigt mir, dass viele Anleger nicht in Aktien investiert sind und daher auch keine verkaufen können. Das ist mit ein Grund für den Kursanstieg der letzten Wochen. <br /><a href="http://www.dailyresearch.de/archives/54375-DAX-Lohnt-sich-jetzt-noch-der-Einstieg.html#extended">Continue reading "DAX: Lohnt sich jetzt noch der Einstieg?"</a>
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            <name>Dr. Detlef Rettinger</name>
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        <published>2012-02-04T09:25:09Z</published>
        <updated>2012-02-04T09:25:09Z</updated>
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        <title type="html">Riskante Währungen wie die Lira und der Real sind wieder gefragt</title>
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                „Risk On, Risk Off“. Wie bei einem Kind, das mit einem Lichtschalter spielt, ist dies seit Monaten auch das Spiel an den Märkten. Stand die Eurokrise im Vordergrund, dann flohen die Investoren aus riskanten Anlagen, gab es Anzeichen für eine Stabilisierung der Weltkonjunktur, dann war wieder Risiko und damit die Aussicht auf Rendite gefragt. Das führte nicht nur zu einem Auf und Ab an den Aktienmärkten, sondern auch zu heftigen Kursschwankungen am Devisenmarkt. Eine Konstante dabei waren die Bewegungen in den US-Dollar und wieder aus ihm heraus. Die (immer noch) Weltleitwährung dient als sicherer Anlagehafen und war daher in den „Risk-Off“-Phasen gefragt. <br /><a href="http://www.dailyresearch.de/archives/54374-Riskante-Waehrungen-wie-die-Lira-und-der-Real-sind-wieder-gefragt.html#extended">Continue reading "Riskante Währungen wie die Lira und der Real sind wieder gefragt"</a>
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        <link href="http://www.dailyresearch.de/archives/54372-Forex-GBPUSD-stieg-am-Ende-der-U.S.-Session.html" rel="alternate" title="Forex - GBP/USD stieg am Ende der U.S. Session" />
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            <name>Forexpros</name>
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        <published>2012-02-03T22:05:00Z</published>
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        <title type="html">Forex - GBP/USD stieg am Ende der U.S. Session</title>
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            <div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
                Forexpros - Der Britische Pfund war gegenüber dem US Dollar Heute (am Freitag), nach der Veröffentlichung der U.S. Daten über die Anzahl der Non-farm Gehaltsabrechnungen in den USA, höher.<br/><br/>GBP/USD wurde für 1.5814 gehandelt und stieg zur Zeit der Veröffentlichung dieses Artikels um 0.05%.<br/><br/>Das Währungspaar sollte bei 1.5654 (Montags Tief) Unterstützung, und bei 1.5883 (Mittwochs Hoch) Widerstand finden.<br/><br/>Zuvor zeigten offizielle Quellen, dass die Anzahl der Non-farm Gehaltsabrechnungen in den USA von 203K im Vormonat, zu saisonal angepassten  243K,  mehr als erwartet stieg (die Zahl vor der Berichtigung war 200K).<br/><br/>Analysten erwarteten  letzten Monat, dass die Anzahl der Non-farm Gehaltsabrechnungen in den USA zu 150K steigen wird.<br/><br/>Unterdessen, fiel der Britische Pfund gegenüber dem Euro und stieg gegenüber dem Japanischen Yen, mit einem 0.07% Gewinn des EUR/GBP, welches 0.8322 erreichte und mit einem 0.56% Anstieg des GBP/JPY, welches 121.14 erreichte.<br/><br/><a href='http://www.forexpros.de/news' title=''><img src="http://c1802182.cdn.cloudfiles.rackspacecloud.com/FP_logo_100x33.gif" alt="Aktien" title="Forexpros" border="0" width="100" height="33" /></a><BR />Forexpros - Forexpros bietet eine reiche Anzahl an professionellen Tools für den Forex-, Rohstoff-, Futures- und <a href="http://www.forexpros.de/markets" title="Aktienmarkt">Aktienmarkt</a>, inklusive Echtzeit Streaming Informationen, einen umfassenden Wirtschaftskalender als auch Finanznachrichten und technische und fundamentale Analysen unserer Experten. 
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        <link href="http://www.dailyresearch.de/archives/54373-Forex-EURUSD-fiel-gegen-Ende-der-U.S.-Session.html" rel="alternate" title="Forex - EUR/USD fiel gegen Ende der U.S. Session" />
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        <published>2012-02-03T21:25:00Z</published>
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        <title type="html">Forex - EUR/USD fiel gegen Ende der U.S. Session</title>
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                Forexpros - Der Euro war gegenüber dem US Dollar Heute (am Freitag), nach der Veröffentlichung der U.S. Daten über die Anzahl der Non-farm Gehaltsabrechnungen in den USA, niedriger.<br/><br/>EUR/USD wurde für 1.3142 gehandelt und fiel zur Zeit der Veröffentlichung dieses Artikels um 0.001%.<br/><br/>Das Währungspaar sollte bei 1.3027 (Mittwochs Tief) Unterstützung, und bei 1.3218 (Mittwochs Hoch) Widerstand finden.<br/><br/>Zuvor zeigten offizielle Quellen, dass die Anzahl der Non-farm Gehaltsabrechnungen in den USA von 203K im Vormonat, zu saisonal angepassten  243K,  mehr als erwartet stieg (die Zahl vor der Berichtigung war 200K).<br/><br/>Analysten erwarteten  letzten Monat, dass die Anzahl der Non-farm Gehaltsabrechnungen in den USA zu 150K steigen wird.<br/><br/>Unterdessen, fiel der Euro gegenüber dem Britische Pfund und stieg gegenüber dem Japanischen Yen, mit einem 0.10% Abstieg des EUR/GBP, welches 0.8308 erreichte und mit einem 0.47% Anstieg des EUR/JPY, welches 100.64 erreichte.<br/><br/><a href='http://www.forexpros.de/news' title=''><img src="http://c1802182.cdn.cloudfiles.rackspacecloud.com/FP_logo_100x33.gif" alt="Aktien" title="Forexpros" border="0" width="100" height="33" /></a><BR />Forexpros - Forexpros bietet eine reiche Anzahl an professionellen Tools für den Forex-, Rohstoff-, Futures- und <a href="http://www.forexpros.de/markets" title="Aktienmarkt">Aktienmarkt</a>, inklusive Echtzeit Streaming Informationen, einen umfassenden Wirtschaftskalender als auch Finanznachrichten und technische und fundamentale Analysen unserer Experten. 
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        <link href="http://www.dailyresearch.de/archives/54369-Forex-USDCAD-fiel-waehrend-der-U.S.-Session.html" rel="alternate" title="Forex - USD/CAD fiel während der U.S. Session" />
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        <published>2012-02-03T20:10:00Z</published>
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        <title type="html">Forex - USD/CAD fiel während der U.S. Session</title>
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            <div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
                Forexpros - Der US Dollar war gegenüber dem Kanadischen Dollar Heute (am Freitag), nach der Veröffentlichung der U.S. Daten über die Anzahl der Non-farm Gehaltsabrechnungen in den USA, niedriger.<br/><br/>USD/CAD wurde für 0.9936 gehandelt und fiel zur Zeit der Veröffentlichung dieses Artikels um 0.57%.<br/><br/>Das Währungspaar sollte bei 0.9928 (Heutiges Tief) Unterstützung, und bei 1.0070 (Montags Hoch) Widerstand finden.<br/><br/>Zuvor zeigten offizielle Quellen, dass die Anzahl der Non-farm Gehaltsabrechnungen in den USA von 203K im Vormonat, zu saisonal angepassten  243K,  mehr als erwartet stieg (die Zahl vor der Berichtigung war 200K).<br/><br/>Analysten erwarteten  letzten Monat, dass die Anzahl der Non-farm Gehaltsabrechnungen in den USA zu 150K steigen wird.<br/><br/>Unterdessen, fiel der US Dollar gegenüber dem Euro und  dem Britischen Pfund, mit einem 0.02% Gewinn des EUR/USD, welches 1.3146 erreichte und mit einem 0.07% Anstieg des GBP/USD, welches 1.5818 erreichte.<br/><br/><a href='http://www.forexpros.de/news' title=''><img src="http://c1802182.cdn.cloudfiles.rackspacecloud.com/FP_logo_100x33.gif" alt="Aktien" title="Forexpros" border="0" width="100" height="33" /></a><BR />Forexpros - Forexpros bietet eine reiche Anzahl an professionellen Tools für den Forex-, Rohstoff-, Futures- und <a href="http://www.forexpros.de/markets" title="Aktienmarkt">Aktienmarkt</a>, inklusive Echtzeit Streaming Informationen, einen umfassenden Wirtschaftskalender als auch Finanznachrichten und technische und fundamentale Analysen unserer Experten. 
            </div>
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        <link href="http://www.dailyresearch.de/archives/54370-Forex-AUDUSD-stieg-waehrend-der-U.S.-Session.html" rel="alternate" title="Forex - AUD/USD stieg während der U.S. Session" />
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        <title type="html">Forex - AUD/USD stieg während der U.S. Session</title>
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                Forexpros - Der Australische Dollar war gegenüber dem US Dollar Heute (am Freitag), nach der Veröffentlichung der U.S. Daten über die Anzahl der Non-farm Gehaltsabrechnungen in den USA, höher.<br/><br/>AUD/USD wurde für 1.0784 gehandelt und stieg zur Zeit der Veröffentlichung dieses Artikels um 0.67%.<br/><br/>Das Währungspaar sollte bei 1.0528 (Montags Tief) Unterstützung, und bei 1.0794 (Heutiges Hoch) Widerstand finden.<br/><br/>Zuvor zeigten offizielle Quellen, dass die Anzahl der Non-farm Gehaltsabrechnungen in den USA von 203K im Vormonat, zu saisonal angepassten  243K,  mehr als erwartet stieg (die Zahl vor der Berichtigung war 200K).<br/><br/>Analysten erwarteten  letzten Monat, dass die Anzahl der Non-farm Gehaltsabrechnungen in den USA zu 150K steigen wird.<br/><br/>Unterdessen, stieg der Australische Dollar gegenüber dem Euro und  dem Japanischen Yen, mit einem 0.63% Abstieg des EUR/AUD, welches 1.2194 erreichte und mit einem 1.15% Anstieg des AUD/JPY, welches 82.58 erreichte.<br/><br/><a href='http://www.forexpros.de/news' title=''><img src="http://c1802182.cdn.cloudfiles.rackspacecloud.com/FP_logo_100x33.gif" alt="Aktien" title="Forexpros" border="0" width="100" height="33" /></a><BR />Forexpros - Forexpros bietet eine reiche Anzahl an professionellen Tools für den Forex-, Rohstoff-, Futures- und <a href="http://www.forexpros.de/markets" title="Aktienmarkt">Aktienmarkt</a>, inklusive Echtzeit Streaming Informationen, einen umfassenden Wirtschaftskalender als auch Finanznachrichten und technische und fundamentale Analysen unserer Experten. 
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        <link href="http://www.dailyresearch.de/archives/54371-Forex-GBPUSD-stieg-waehrend-der-U.S.-Session.html" rel="alternate" title="Forex - GBP/USD stieg während der U.S. Session" />
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            <name>Forexpros</name>
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        <published>2012-02-03T18:00:00Z</published>
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        <title type="html">Forex - GBP/USD stieg während der U.S. Session</title>
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            <div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
                Forexpros - Der Britische Pfund war gegenüber dem US Dollar Heute (am Freitag), nach der Veröffentlichung der U.S. Daten über die Anzahl der Non-farm Gehaltsabrechnungen in den USA, höher.<br/><br/>GBP/USD wurde für 1.5814 gehandelt und stieg zur Zeit der Veröffentlichung dieses Artikels um 0.05%.<br/><br/>Das Währungspaar sollte bei 1.5654 (Montags Tief) Unterstützung, und bei 1.5883 (Mittwochs Hoch) Widerstand finden.<br/><br/>Zuvor zeigten offizielle Quellen, dass die Anzahl der Non-farm Gehaltsabrechnungen in den USA von 203K im Vormonat, zu saisonal angepassten  243K,  mehr als erwartet stieg (die Zahl vor der Berichtigung war 200K).<br/><br/>Analysten erwarteten  letzten Monat, dass die Anzahl der Non-farm Gehaltsabrechnungen in den USA zu 150K steigen wird.<br/><br/>Unterdessen, stieg der Britische Pfund gegenüber dem Euro und  dem Japanischen Yen, mit einem 0.10% Abstieg des EUR/GBP, welches 0.8308 erreichte und mit einem 0.51% Anstieg des GBP/JPY, welches 121.09 erreichte.<br/><br/><a href='http://www.forexpros.de/news' title=''><img src="http://c1802182.cdn.cloudfiles.rackspacecloud.com/FP_logo_100x33.gif" alt="Aktien" title="Forexpros" border="0" width="100" height="33" /></a><BR />Forexpros - Forexpros bietet eine reiche Anzahl an professionellen Tools für den Forex-, Rohstoff-, Futures- und <a href="http://www.forexpros.de/markets" title="Aktienmarkt">Aktienmarkt</a>, inklusive Echtzeit Streaming Informationen, einen umfassenden Wirtschaftskalender als auch Finanznachrichten und technische und fundamentale Analysen unserer Experten. 
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                <strong>19,7 Mio. Geschäfte auf Xetra abgeschlossen </strong><br />
<br />
1. Februar 2012 - Xetra/FWB: Im Januar lag der Orderbuchumsatz an den Handelsplätzen Xetra und Xetra Frankfurt Spezialist bei 104,4 Mrd. Euro – ein Rückgang von rund 14 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat (Januar 2011: 121,7 Mrd. Euro). Von den 104,4 Mrd. Euro entfielen 99,1 Mrd. Euro auf Xetra – ein Rückgang von 13 Prozent im Jahresvergleich (Januar 2011: 114,3 Mrd. Euro). 5,3 Mrd. Euro entfielen auf Xetra Frankfurt Spezialist, ein Rückgang von 30 Prozent im Jahresvergleich (Januar 2011: 7,5 Mrd. Euro). Der Orderbuchumsatz an der Tradegate Exchange* lag im Januar bei rund 3,2 Mrd. Euro.  <br /><a href="http://www.dailyresearch.de/archives/54365-Xetra-Umsatz-im-Januar-bei-99-Mrd.-Euro.html#extended">Continue reading "Xetra-Umsatz im Januar bei 99 Mrd. Euro"</a>
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        <link href="http://www.dailyresearch.de/archives/54364-Eurex-Group-handelt-boersentaeglich-8,2-Mio.-Kontrakte-im-Januar.html" rel="alternate" title="Eurex Group handelt börsentäglich 8,2 Mio. Kontrakte im Januar" />
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        <published>2012-02-03T17:26:05Z</published>
        <updated>2012-02-03T17:26:05Z</updated>
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        <title type="html">Eurex Group handelt börsentäglich 8,2 Mio. Kontrakte im Januar</title>
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                1. Februar 2012 - Eurex: Im Januar 2012 wurden an den internationalen Terminmärkten der Eurex Group börsentäglich im Durchschnitt rund 8,2 Mio. Kontrakte gehandelt (Jan 2011: 10,4 Mio.). Davon entfielen auf die Eurex Exchange rund 5,5 Mio. Kontrakte (Jan 2011: 7,1 Mio.) und rund 2,7 Mio. Kontrakte (Jan 2011: 3,3 Mio.) auf die amerikanische International Securities Exchange (ISE). Insgesamt wurden im Januar 174,1 Mio. Kontrakte gehandelt, davon entfielen 120,3 Mio. Kontrakte auf die Eurex Exchange und 53,8 Mio. Kontrakte auf die ISE.  <br /><a href="http://www.dailyresearch.de/archives/54364-Eurex-Group-handelt-boersentaeglich-8,2-Mio.-Kontrakte-im-Januar.html#extended">Continue reading "Eurex Group handelt börsentäglich 8,2 Mio. Kontrakte im Januar"</a>
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        <link href="http://www.dailyresearch.de/archives/54363-Regulaere-Deutsche-Boerse-Aktie-wird-wieder-in-DAX-aufgenommen.html" rel="alternate" title="Reguläre Deutsche Börse Aktie wird wieder in DAX aufgenommen" />
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        <published>2012-02-03T17:24:55Z</published>
        <updated>2012-02-03T17:24:55Z</updated>
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        <title type="html">Reguläre Deutsche Börse Aktie wird wieder in DAX aufgenommen</title>
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                <strong>Änderungen zum 8. Februar wirksam </strong><br />
<br />
2. Februar 2012 - Deutsche Börse: Die Deutsche Börse hat heute Änderungen im DAX-Index bekannt gegeben. Die zum Umtausch eingereichte Gattung der Deutsche Börse AG (ISIN DE000A1KRND6) wird durch die reguläre Deutsche Börse AG Gattung (ISIN DE0005810055) in DAX ersetzt. Die Änderungen werden zum 8. Februar 2012 wirksam und ergeben sich aus der heute veröffentlichten Mitteilung hinsichtlich der Rückabwicklung des Tauschangebots aufgrund der Untersagung des Zusammenschlusses von Deutsche Börse AG und NYSE Euronext durch die EU-Kommission.  <br /><a href="http://www.dailyresearch.de/archives/54363-Regulaere-Deutsche-Boerse-Aktie-wird-wieder-in-DAX-aufgenommen.html#extended">Continue reading "Reguläre Deutsche Börse Aktie wird wieder in DAX aufgenommen"</a>
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        <published>2012-02-03T17:23:10Z</published>
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        <title type="html">db Metals &amp; Energy Booster ETC (EUR) auf Xetra gestartet</title>
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                3. Februar 2012 - Xetra/FWB: Seit Freitag ist ein weiterer Exchange Traded Commodity des Emittenten db ETC Index plc auf Xetra handelbar. Alle db ETCs sind mit physischen Goldbarren hinterlegt. <br />
<br />
<strong>ETC Name: db Metals &amp; Energy Booster ETC (EUR) </strong><br />
Anlageklasse: Rohstoffe<br />
ISIN: DE000A1NY0U7<br />
Gesamtkostenquote: 0,45 Prozent<br />
Benchmark: db Metals &amp; Energy Booster Euro Unhedged Index <br /><a href="http://www.dailyresearch.de/archives/54362-db-Metals-Energy-Booster-ETC-EUR-auf-Xetra-gestartet.html#extended">Continue reading "db Metals &amp; Energy Booster ETC (EUR) auf Xetra gestartet"</a>
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        <published>2012-02-03T17:17:26Z</published>
        <updated>2012-02-03T17:20:40Z</updated>
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        <title type="html">Börse Stuttgart senkt Transaktionsentgelt</title>
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                <strong>Absenkung der Gebühren im Handel mit verbrieften Derivaten zum 1. Februar 2012</strong><br />
<br />
Die Börse Stuttgart, Europas führender Handelsplatz für Privatanleger, reduziert zum 1. Februar 2012 das Transaktionsentgelt für verbriefte Derivate (Hebel- und Anlageprodukte): Die Maßnahme betrifft das variable Transaktionsentgelt, das von 0,1 Prozent des Ordergegenwertes auf 0,095 Prozent gesenkt wird. Damit wird die Attraktivität der Börse Stuttgart beim Handel mit verbrieften Derivaten für Orders bis 14.500 Euro, die einen Großteil des Handelsvolumens in diesem Segment ausmachen, noch weiter erhöht. <br /><a href="http://www.dailyresearch.de/archives/54360-Boerse-Stuttgart-senkt-Transaktionsentgelt.html#extended">Continue reading "Börse Stuttgart senkt Transaktionsentgelt"</a>
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        <link href="http://www.dailyresearch.de/archives/54361-Boerse-Stuttgart-setzt-im-Januar-ueber-8,7-Milliarden-Euro-um.html" rel="alternate" title="Börse Stuttgart setzt im Januar über 8,7 Milliarden Euro um" />
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        <published>2012-02-03T17:18:41Z</published>
        <updated>2012-02-03T17:18:41Z</updated>
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        <title type="html">Börse Stuttgart setzt im Januar über 8,7 Milliarden Euro um</title>
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                <strong>Zuwächse in allen Anlageklassen/ Aktienhandel legt besonders stark zu</strong><br />
<br />
Im Januar 2012 setzte die Börse Stuttgart nach Orderbuchstatistik mehr als 8,7 Milliarden Euro um. Damit lag das Handelsvolumen rund 36 Prozent höher als im Vormonat. Dabei konnte der Handelsplatz im Vergleich zum Dezember 2011 Umsatzzuwächse in allen Anlageklassen verbuchen.<br />
<br />
Der größte Umsatzanteil entfiel auf verbriefte Derivate. In dieser Anlageklasse lag der Umsatz im Januar bei knapp 4 Milliarden Euro. Das bedeutete einen Zuwachs von rund 27 Prozent gegenüber dem Vormonat. Der Umsatz mit Anlageprodukten lag dabei mit über 2 Milliarden Euro knapp über dem mit Hebelprodukten, die rund 1,9 Milliarden Euro zum Handelsvolumen beitrugen. <br /><a href="http://www.dailyresearch.de/archives/54361-Boerse-Stuttgart-setzt-im-Januar-ueber-8,7-Milliarden-Euro-um.html#extended">Continue reading "Börse Stuttgart setzt im Januar über 8,7 Milliarden Euro um"</a>
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        <published>2012-02-03T17:14:47Z</published>
        <updated>2012-02-03T17:14:47Z</updated>
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        <title type="html">Renren - die chinesische Facebook-Aktie</title>
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                <strong>Die Aktie von Renren, dem größten chinesischen Anbieter eines Facebook-ähnlichen sozialen Netzwerks, galt den Anlegern lange Zeit als zu teuer. Inzwischen nähert sich an den Finanzmärkten aber ein Großereignis, das auch bei Renren für eine Neubewertung sorgen könnte: Das bevorstehende IPO von Facebook selbst.</strong>&#160; <br /><br />Ohne Zweifel wird der Facebook-Börsengang zum einem IPO der Megaklasse. Das Unternehmen will im Mai zwischen 5 und 10 Milliarden Dollar einsammeln – ein einmaliger Vorgang im Internet-Sektor, denn Google konnte im Jahr 2004 gerade mal 1,7 Milliarden Dollar einwerben. Marktexperten gehen davon aus, dass der Konzern im Zuge dessen auf eine Marktkapitalisierung von bis zu 100 Milliarden Dollar kommen wird.&#160; <br /><br /><strong>Dank Facebook werden die Karten neu gemischt <br /></strong><br />Das ist ein beträchtlicher Wert für ein Unternehmen, das 2011 einen Umsatz von „nur“ 4 Milliarden Dollar und einen Gewinn von lediglich rund 1 Milliarde Dollar erwirtschaftete. Angesichts der hervorragenden Wachstumsperspektiven, die der Markt dem Unternehmen offenbar zubilligt, könnte dieser Börsenwert allerdings trotzdem erreicht oder mittelfristig sogar übertroffen werden. Angesichts solcher Bewertungsrelationen dürften dann auch die Karten für den gesamten übrigen Internet-Sektor neu gemischt werden – sofern die jeweiligen Geschäftsmodelle zumindest annähernd an Facebook erinnern.&#160; <br /><br />Renren gilt als die klassische „Facebook-Aktie“ Chinas. Das Unternehmen verfügte auf diesem Markt, auf dem Facebook selbst nicht erlaubt ist, zum Ende des 3. Quartals 2011 über 137 Millionen Nutzer. Der Umsatz stieg gegenüber dem Vorjahr um stolze 57 Prozent auf 34 Millionen Dollar; der Gewinn lag allerdings wegen der hohen Kosten für die Marktdurchdringung nur bei 3 US-Cents je Aktie. 2012 dürfte die Gesellschaft zudem wieder in die Verlustzone rutschen.&#160;&#160; <br /><br /><strong>Renren-Aktie zieht wieder kräftig an</strong> <br /><br />Die Marktkapitalisierung befindet sich bei 2,2 Milliarden Dollar. Dieser Wert ist vergleichsweise mickrig, und im Zuge des bevorstehenden Facebook-Fiebers möglicherweise noch ausbaubar. Allein seit Jahresbeginn hat sich der Titel auf Euro-Basis bereit um mehr als 75 Prozent verteuert – und notiert damit dennoch immer noch 65 Prozent unter dem IPO-Preis vom Mai des vergangenen Jahres.&#160;&#160; <br /><br />Es gibt Gemeinsamkeiten zwischen Renren und Facebook, aber auch einige wichtige Unterschiede. Besonders bedeutsam ist, dass Facebook seine Wettbewerber größtenteils schon an den Rand gedrängt hat. Renren dagegen hat auf dem abgeschotteten chinesischen Markt - auch wenn dieser der nach Nutzern größte Internet-Markt der Welt ist – einen weitaus schwierigeren Stand. Soziale Netzwerke werden auch dort immer interessanter, und es ist sehr wahrscheinlich, dass einige der großen und kapitalstarken Konkurrenten auf diesem Feld demnächst zum Angriff blasen werden.&#160; <br /><br /><strong>Mail.ru – mit Vkontakte gut positioniert</strong> <br /><br />Anleger, die sich für „Facebook-Aktien“ aus den Emerging Markets interessieren, sollten neben Renren auch einen Blick auf die russische Internet-Gesellschaft Mail.ru riskieren. Die Beteiligungsgesellschaft hält nicht nur einen 2,3prozentigen Anteil an Facebook selbst, sondern auch 40 Prozent der Anteile an Vkontakte, dem größten Social-Network-Portal in Russland.&#160; <br /><br />Konkrete Empfehlungen zu den interessantesten Aktien aus den Schwellenländern erhalten Sie in unserem Gratis-Börsendienst <a href="http://emerging-markets-report.de/" class="external-link-new-window">EMERGING MARKETS REPORT</a>.&#160; <br /><br /><strong>Melden Sie sich an unter:<br /></strong><a href="http://www.emerging-markets-report.de/"><strong>www.emerging-markets-report.de</strong></a> 
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            <name>Forexpros</name>
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        <published>2012-02-03T17:00:00Z</published>
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        <title type="html">Forex - EUR/USD fiel am Ende der Europäischen Session</title>
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                Forexpros - Der Euro war gegenüber dem US Dollar Heute (am Freitag), nach der Veröffentlichung der U.S. Daten über die Anzahl der Non-farm Gehaltsabrechnungen in den USA, niedriger.<br/><br/>EUR/USD wurde für 1.3106 gehandelt und fiel zur Zeit der Veröffentlichung dieses Artikels um 0.28%.<br/><br/>Das Währungspaar sollte bei 1.3027 (Mittwochs Tief) Unterstützung, und bei 1.3218 (Mittwochs Hoch) Widerstand finden.<br/><br/>Zuvor zeigten offizielle Quellen, dass die Anzahl der Non-farm Gehaltsabrechnungen in den USA von 203K im Vormonat, zu saisonal angepassten  243K,  mehr als erwartet stieg (die Zahl vor der Berichtigung war 200K).<br/><br/>Analysten erwarteten  letzten Monat, dass die Anzahl der Non-farm Gehaltsabrechnungen in den USA zu 150K steigen wird.<br/><br/>Unterdessen, fiel der Euro gegenüber dem Britische Pfund und stieg gegenüber dem Japanischen Yen, mit einem 0.11% Abstieg des EUR/GBP, welches 0.8307 erreichte und mit einem 0.15% Anstieg des EUR/JPY, welches 100.32 erreichte.<br/><br/><a href='http://www.forexpros.de/news' title=''><img src="http://c1802182.cdn.cloudfiles.rackspacecloud.com/FP_logo_100x33.gif" alt="Aktien" title="Forexpros" border="0" width="100" height="33" /></a><BR />Forexpros - Forexpros bietet eine reiche Anzahl an professionellen Tools für den Forex-, Rohstoff-, Futures- und <a href="http://www.forexpros.de/markets" title="Aktienmarkt">Aktienmarkt</a>, inklusive Echtzeit Streaming Informationen, einen umfassenden Wirtschaftskalender als auch Finanznachrichten und technische und fundamentale Analysen unserer Experten. 
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        <title type="html">Was wird das mit Mitsubishi, Codelco und Anglo American?</title>
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                <strong>Tokio 03.02.2012 (</strong><a href="http://www.emfis.com/"><strong>www.emfis.com</strong></a><strong>) Der japanische Riesenkonzern Mitsubishi&#160; inkludiert seinen Anteil an Anglo American Sur in den Jahresausblick 2012. Das wird Codelco wohl nicht gefallen.</strong>&#160;&#160; Wie das asiatische Unternehmen mitteilte, plane es in 2012 seine Produktion an Kupfer beinahe zu verdoppeln. Das Volumen soll demnach von 140.000 Tonnen auf 250.000 Tonnen Kupfer gesteigert werden. Dies sei vor allem auf den Erwerb des Anteils von 24,5 % an Anglo American Sur zurückzuführen. Dort würde die Produktion vor allem im Vorhaben Los Bronces stark anziehen auf bis zu 440.000 Tonnen pro Jahr.<br /><br /><strong>Streit um die Anteile an Anglo American Sur<br /><br /></strong>Mitsubishi Corp hatte im November letzten Jahres den genannten Anteil von 24,5 % von Anglo American für etwa 5,4 Milliarden USD erstanden. Der chilenische Kupferkonzern Codelco pocht auf eine Option, die Anteile vorrangig erwerben zu können. Daher hatte Codelco den Fall in Chile vor Gericht gebracht (EMFIS berichtete), der Ausgang des Streits bleibt offen. 
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        <link href="http://www.dailyresearch.de/archives/54357-Forex-GBPUSD-fiel-gegen-Ende-der-Europaeischen-Session.html" rel="alternate" title="Forex - GBP/USD fiel gegen Ende der Europäischen Session" />
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            <name>Forexpros</name>
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        <published>2012-02-03T16:25:00Z</published>
        <updated>2012-02-03T16:25:00Z</updated>
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        <title type="html">Forex - GBP/USD fiel gegen Ende der Europäischen Session</title>
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            <div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
                Forexpros - Der Britische Pfund war gegenüber dem US Dollar Heute (am Freitag), nach der Veröffentlichung der U.S. Daten über die Anzahl der Non-farm Gehaltsabrechnungen in den USA, niedriger.<br/><br/>GBP/USD wurde für 1.5796 gehandelt und fiel zur Zeit der Veröffentlichung dieses Artikels um 0.06%.<br/><br/>Das Währungspaar sollte bei 1.5654 (Montags Tief) Unterstützung, und bei 1.5883 (Mittwochs Hoch) Widerstand finden.<br/><br/>Zuvor zeigten offizielle Quellen, dass die Anzahl der Non-farm Gehaltsabrechnungen in den USA von 203K im Vormonat, zu saisonal angepassten  243K,  mehr als erwartet stieg (die Zahl vor der Berichtigung war 200K).<br/><br/>Analysten erwarteten  letzten Monat, dass die Anzahl der Non-farm Gehaltsabrechnungen in den USA zu 150K steigen wird.<br/><br/>Unterdessen, stieg der Britische Pfund gegenüber dem Euro und  dem Japanischen Yen, mit einem 0.13% Abstieg des EUR/GBP, welches 0.8306 erreichte und mit einem 0.36% Anstieg des GBP/JPY, welches 120.90 erreichte.<br/><br/><a href='http://www.forexpros.de/news' title=''><img src="http://c1802182.cdn.cloudfiles.rackspacecloud.com/FP_logo_100x33.gif" alt="Aktien" title="Forexpros" border="0" width="100" height="33" /></a><BR />Forexpros - Forexpros bietet eine reiche Anzahl an professionellen Tools für den Forex-, Rohstoff-, Futures- und <a href="http://www.forexpros.de/markets" title="Aktienmarkt">Aktienmarkt</a>, inklusive Echtzeit Streaming Informationen, einen umfassenden Wirtschaftskalender als auch Finanznachrichten und technische und fundamentale Analysen unserer Experten. 
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        <link href="http://www.dailyresearch.de/archives/54353-Chalco-bereitet-zwei-Boersengaenge-vor.html" rel="alternate" title="Chalco bereitet zwei Börsengänge vor" />
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        <published>2012-02-03T16:03:31Z</published>
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        <title type="html">Chalco bereitet zwei Börsengänge vor</title>
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                <strong>Peking 03.02.2012 (</strong><a href="http://www.emfis.com/"><strong>www.emfis.com</strong></a><strong>) Der chinesische Bergbaukonzern Aluminium Corporation of China möchte für zwei Tochterunternehmen Geld einsammeln.<br /><br /></strong>Wie das asiatische Unternehmen mitteilte, plane es in den nächsten Monaten zwei IPOs. Das Geschäftsfeld Engineering soll dabei etwa 3,9 Milliarden HKD (etwa 382 Millionen Euro) einbringen. Es ist vor allem in der Herstellung von Infrastruktur tätig.<br />Zudem soll später auch ein Projekt in Peru inklusive Kupfermine versilbert werden. Die Arbeit in der Mine soll Ende des Jahres aufgenommen werden und bis zu 250.000 Tonnen Kupfer pro Jahr zu Tage fördern. 
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        <link href="http://www.dailyresearch.de/archives/54358-Forex-GBPJPY-stieg-waehrend-der-Europaeischen-Session.html" rel="alternate" title="Forex - GBP/JPY stieg während der Europäischen Session" />
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        <published>2012-02-03T15:40:00Z</published>
        <updated>2012-02-03T15:40:00Z</updated>
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        <title type="html">Forex - GBP/JPY stieg während der Europäischen Session</title>
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                Forexpros - Der Britische Pfund war gegenüber dem Japanischen Yen Heute (am Freitag), nach der Veröffentlichung der U.S. Daten über die Anzahl der Non-farm Gehaltsabrechnungen in den USA, höher.<br/><br/>GBP/JPY wurde für 120.96 gehandelt und stieg zur Zeit der Veröffentlichung dieses Artikels um 0.41%.<br/><br/>Das Währungspaar sollte bei 119.60 (Mittwochs Tief) Unterstützung, und bei 121.14 (Heutiges Hoch) Widerstand finden.<br/><br/>Zuvor zeigten offizielle Quellen, dass die Anzahl der Non-farm Gehaltsabrechnungen in den USA von 203K im Vormonat, zu saisonal angepassten  243K,  mehr als erwartet stieg (die Zahl vor der Berichtigung war 200K).<br/><br/>Analysten erwarteten  letzten Monat, dass die Anzahl der Non-farm Gehaltsabrechnungen in den USA zu 150K steigen wird.<br/><br/>Unterdessen, fiel der Britische Pfund gegenüber dem US Dollar und stieg gegenüber dem Euro, mit einem 0.13% Abstieg des GBP/USD, welches 1.5785 erreichte und mit einem 0.06% Fall des EUR/GBP, welches 0.8311 erreichte.<br/><br/><a href='http://www.forexpros.de/news' title=''><img src="http://c1802182.cdn.cloudfiles.rackspacecloud.com/FP_logo_100x33.gif" alt="Aktien" title="Forexpros" border="0" width="100" height="33" /></a><BR />Forexpros - Forexpros bietet eine reiche Anzahl an professionellen Tools für den Forex-, Rohstoff-, Futures- und <a href="http://www.forexpros.de/markets" title="Aktienmarkt">Aktienmarkt</a>, inklusive Echtzeit Streaming Informationen, einen umfassenden Wirtschaftskalender als auch Finanznachrichten und technische und fundamentale Analysen unserer Experten. 
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        <link href="http://www.dailyresearch.de/archives/54354-Uran-Kasachstan-legt-weiter-kraeftig-zu.html" rel="alternate" title="Uran: Kasachstan legt weiter kräftig zu" />
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        <published>2012-02-03T15:33:53Z</published>
        <updated>2012-02-03T15:33:53Z</updated>
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        <title type="html">Uran: Kasachstan legt weiter kräftig zu</title>
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                <strong>Astana 03.02.2012 (</strong><a href="http://www.emfis.com/"><strong>www.emfis.com</strong></a><strong>) Der kasachische Urankonzern Kazatomprom etabliert sich als Weltmarktführer.<br /><br /></strong>Wie der asiatische Energiegigant mitteilte, habe er 2011 über 11.000 Tonnen des Energieträgers produziert Dies sei ein Weltmarktanteil von etwa 20 %. In Kasachstan gesamt seien über 19.000 Tonnen Uran abgebaut worden und damit beinahe 10 % mehr als noch in Jahr zuvor. Damit bliebe das Land mit einem Anteil von 35 % an der Weltproduktion Marktführer vor Kanada. Der Konzern plane , seine Produktion in den nächsten 4 Jahren auf 25.000 Tonnen Uran auszubauen. Kasachstan ist Heimat eine Riesigen Anteils Avon 15 % an den globalen Uranreserven, braucht es aber bisher nicht selbst.<br /><br /><strong>Sehr gewinnträchtiges Geschäftsfeld<br /><br /></strong>Weiter wurde mitgeteilt, daß für 2011 ein Gewinn in Höhe von über 520 Millionen USD erwartet würde. Durch die positiven Aussichten&#160;könne sich dieser in den nächsten Jahren noch steigern lassen.&#160; 
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        <link href="http://www.dailyresearch.de/archives/54355-Bankexperten-bestaetigen-das-gute-Rating-von-Xstrata.html" rel="alternate" title="Bankexperten bestätigen das gute Rating von Xstrata" />
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        <published>2012-02-03T15:06:54Z</published>
        <updated>2012-02-03T15:06:54Z</updated>
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        <title type="html">Bankexperten bestätigen das gute Rating von Xstrata</title>
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            <div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
                <strong>Zürich 03.02.2012 (</strong><a href="http://www.emfis.com/"><strong>www.emfis.com</strong></a><strong>) Analysten von UBS behielten ihre positive Einstufung von Xstrata bei.<br /><br /></strong>Die Wertpapierexperten des Investmenthauses UBS haben ihre aktuelle Einschätzung bezüglich des Dividendenpapiers des Rohstoffkonzerns veröffentlicht. Das Rating wurde dabei mit „buy“ wiederholt. Das Kursziel wurde erneut mit 14,50 GBP benannt. Die Aktie notiert aktuell an der Londoner Börse mit&#160; + 3,41 % bei 12,72 GBP. 
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        <link href="http://www.dailyresearch.de/archives/54356-Sony-plus-11%25-bringt-der-neue-Chef-die-Wende.html" rel="alternate" title="Sony plus 11% - bringt der neue Chef die Wende?" />
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        <published>2012-02-03T14:50:03Z</published>
        <updated>2012-02-03T14:50:03Z</updated>
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        <title type="html">Sony plus 11% - bringt der neue Chef die Wende?</title>
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            <div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
                <strong>Tokio 03.02.2012 (</strong><a ><strong>www.emfis.de</strong></a><strong>) Die Aktie von Sony konnte heute nach dem Kursrutsch in den vergangenen beiden Wochen überraschend stark zulegen. Der Wert sprang an der Börse Tokio um 10,5 Prozent nach oben auf 1435 Yen. <br /></strong><br />Händler begründeten den plötzlichen Richtungswechsel mit der Hoffnung der Marktteilnehmer, dass es dem neuen CEO Kazuo Hirai gelingen könne, die Trendwende bei Sony herbeizuführen. Hirai tritt den Posten zum Beginn des neuen Geschäftsjahrs am 1. April an, während der bisherige Präsident und CEO Howard Stringer in den Verwaltungsrat des Konzerns wechselt.&#160; <br /><br />Trotz erheblicher Anstrengungen konnte Stringer in den vergangenen Jahren bei Sony das Ruder nicht herumreissen. Erst gestern hatte der japanische Elektronikriese mitgeteilt, für das laufende Jahr nunmehr mit einem Nettoverlust von fast 3 Milliarden US-Dollar zu rechnen. Der Börsenwert von Sony hat sich seit dem Hochpunkt im Jahr 2000 um mehr als 90 Prozent verringert.&#160; <br /><br />Kazuo Hirai war bisher war bisher Vizepräsident des Geschäftsbereichs Computer Entertainment, und zeichnete damit auch für die PlayStation verantwortlich. In einer jüngst veröffentlichten Stellungnahme erklärte der designierte Sony-Chef, alle 2000 Produkte des Unternehmens zur Disposition stellen zu wollen. Als größte Herausforderungen nannte er, das Geschäft mit Fernsehgeräten wieder in die schwarzen Zahlen zu bringen und im Unternehmen eine neue Innovationskultur zu befördern.&#160; <br /><br />Lesen Sie zu diesem Thema auch den Beitrag „<a href="global/global/nachrichten/beitrag/id/Sony_erhoeht_Verlustprognose_ID98830.html" class="external-link-new-window">Sony erhöht Verlustprognose</a>“ auf <a >www.emfis.de</a> . 
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        <link href="http://www.dailyresearch.de/archives/54348-Anleihen-Die-Zeit-fuer-Griechenland-draengt.html" rel="alternate" title="Anleihen: Die Zeit für Griechenland drängt" />
        <author>
            <name>Börse Frankfurt</name>
            <email>nospam@example.com</email>
        </author>
    
        <published>2012-02-03T14:30:25Z</published>
        <updated>2012-02-03T14:30:25Z</updated>
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        <title type="html">Anleihen: Die Zeit für Griechenland drängt</title>
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                <strong>Marktbericht vom Rentenhandel </strong><br />
<br />
3. Februar 2012. FRANKFURT (Börse Frankfurt). Trotz robuster Aktienmärkte stärken Anleger deutschen Staatsanleihen weiterhin den Rücken. Der richtungsweisende Bund-Future kann im Wochenvergleich leicht zulegen und notiert am heutigen Freitag bei 139,43 Prozent. „Im Bereich von 140 scheint dem deutschen Rentenbarometer aber erst einmal die Luft auszugehen“, meint die Helaba und verweist auf massive Hürden aus technischer Sicht im Bereich zwischen 140,01 bis 140,23. <br /><a href="http://www.dailyresearch.de/archives/54348-Anleihen-Die-Zeit-fuer-Griechenland-draengt.html#extended">Continue reading "Anleihen: Die Zeit für Griechenland drängt"</a>
            </div>
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        <link href="http://www.dailyresearch.de/archives/54347-The-Wolf-Is-At-The-Door.html" rel="alternate" title="The Wolf Is At The Door" />
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            <name>Phil Flynn I PFG Best Research</name>
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        <published>2012-02-03T14:26:50Z</published>
        <updated>2012-02-03T14:26:50Z</updated>
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        <title type="html">The Wolf Is At The Door</title>
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            <div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
                <strong>The Energy Report for Friday, February 3rd 2012</strong><br />
<br />
The oil market is getting less rattled by the headlines surrounding Iran. Iranian threats to shut down the Straits of Hormuz or cut off supply to Europe in a preemptive strike, have been like the old story of "the Little Boy Who Cried Wolf". So is it any wonder that the market is ignoring some of the provocative headlines coming from Iran. It seems that the oil market has been getting prepared for this show down for months and we have the oil supplies to prove it. Even the story that Defense Secretary Leon Panetta thinks that Israel will attack Iran over the next few months failed to rattle a market that has been expecting nothing less for months if not years. <br /><a href="http://www.dailyresearch.de/archives/54347-The-Wolf-Is-At-The-Door.html#extended">Continue reading "The Wolf Is At The Door"</a>
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        <link href="http://www.dailyresearch.de/archives/54359-Forex-USDCHF-stieg-nach-der-Veroeffentlichung-der-Stellen-Information.html" rel="alternate" title="Forex - USD/CHF stieg nach der Veröffentlichung der Stellen Information" />
        <author>
            <name>Forexpros</name>
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        <updated>2012-02-03T14:05:00Z</updated>
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        <title type="html">Forex - USD/CHF stieg nach der Veröffentlichung der Stellen Information</title>
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                Forexpros - Der US Dollar war gegenüber dem Schweizer Franken Heute (am Freitag), nach der Veröffentlichung der U.S. Daten über die Anzahl der Non-farm Gehaltsabrechnungen in den USA, höher.<br/><br/>USD/CHF wurde für 0.9188 gehandelt und stieg zur Zeit der Veröffentlichung dieses Artikels um 0.22%.<br/><br/>Das Währungspaar sollte bei 0.9115 (Mittwochs Tief) Unterstützung, und bei 0.9250 (Mittwochs Hoch) Widerstand finden.<br/><br/>Zuvor zeigten offizielle Quellen, dass die Anzahl der Non-farm Gehaltsabrechnungen in den USA von 203K im Vormonat, zu saisonal angepassten  243K,  mehr als erwartet stieg (die Zahl vor der Berichtigung war 200K).<br/><br/>Analysten erwarteten  letzten Monat, dass die Anzahl der Non-farm Gehaltsabrechnungen in den USA zu 150K steigen wird.<br/><br/>Unterdessen, stieg der US Dollar gegenüber dem Euro und  dem Japanischen Yen, mit einem 0.14% Abstieg des EUR/USD, welches 1.3124 erreichte und mit einem 0.45% Anstieg des USD/JPY, welches 76.56 erreichte.<br/><br/><a href='http://www.forexpros.de/news' title=''><img src="http://c1802182.cdn.cloudfiles.rackspacecloud.com/FP_logo_100x33.gif" alt="Aktien" title="Forexpros" border="0" width="100" height="33" /></a><BR />Forexpros - Forexpros bietet eine reiche Anzahl an professionellen Tools für den Forex-, Rohstoff-, Futures- und <a href="http://www.forexpros.de/markets" title="Aktienmarkt">Aktienmarkt</a>, inklusive Echtzeit Streaming Informationen, einen umfassenden Wirtschaftskalender als auch Finanznachrichten und technische und fundamentale Analysen unserer Experten. 
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        <link href="http://www.dailyresearch.de/archives/54349-Forex-EURUSD-stieg-nach-der-Veroeffentlichung-der-Stellen-Information.html" rel="alternate" title="Forex - EUR/USD stieg nach der Veröffentlichung der Stellen Information" />
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        <published>2012-02-03T13:45:00Z</published>
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        <title type="html">Forex - EUR/USD stieg nach der Veröffentlichung der Stellen Information</title>
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                Forexpros - Der Euro war gegenüber dem US Dollar Heute (am Freitag), nach der Veröffentlichung der U.S. Daten über die Anzahl der Non-farm Gehaltsabrechnungen in den USA, höher.<br/><br/>EUR/USD wurde für 1.3159 gehandelt und stieg zur Zeit der Veröffentlichung dieses Artikels um 0.12%.<br/><br/>Das Währungspaar sollte bei 1.3027 (Mittwochs Tief) Unterstützung, und bei 1.3218 (Mittwochs Hoch) Widerstand finden.<br/><br/>Zuvor zeigten offizielle Quellen, dass die Anzahl der Non-farm Gehaltsabrechnungen in den USA von 203K im Vormonat, zu saisonal angepassten  243K,  mehr als erwartet stieg (die Zahl vor der Berichtigung war 200K).<br/><br/>Analysten erwarteten  letzten Monat, dass die Anzahl der Non-farm Gehaltsabrechnungen in den USA zu 150K steigen wird.<br/><br/>Unterdessen, stieg der Euro gegenüber dem Britische Pfund und  dem Japanischen Yen, mit einem 0.16% Gewinn des EUR/GBP, welches 0.8330 erreichte und mit einem 0.48% Anstieg des EUR/JPY, welches 100.65 erreichte.<br/><br/><a href='http://www.forexpros.de/news' title=''><img src="http://c1802182.cdn.cloudfiles.rackspacecloud.com/FP_logo_100x33.gif" alt="Aktien" title="Forexpros" border="0" width="100" height="33" /></a><BR />Forexpros - Forexpros bietet eine reiche Anzahl an professionellen Tools für den Forex-, Rohstoff-, Futures- und <a href="http://www.forexpros.de/markets" title="Aktienmarkt">Aktienmarkt</a>, inklusive Echtzeit Streaming Informationen, einen umfassenden Wirtschaftskalender als auch Finanznachrichten und technische und fundamentale Analysen unserer Experten. 
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        <published>2012-02-03T13:35:00Z</published>
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        <title type="html">Forex - EUR/USD stieg während der Europäischen Session</title>
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                Forexpros - Der Euro war gegenüber dem US Dollar Heute (am Freitag), nach der Veröffentlichung der U.S. Daten über die Anzahl der Non-farm Gehaltsabrechnungen in den USA, höher.<br/><br/>EUR/USD wurde für 1.3160 gehandelt und stieg zur Zeit der Veröffentlichung dieses Artikels um 0.13%.<br/><br/>Das Währungspaar sollte bei 1.3027 (Mittwochs Tief) Unterstützung, und bei 1.3218 (Mittwochs Hoch) Widerstand finden.<br/><br/>Zuvor zeigten offizielle Quellen, dass die Anzahl der Non-farm Gehaltsabrechnungen in den USA von 203K im Vormonat, zu saisonal angepassten  243K,  mehr als erwartet stieg (die Zahl vor der Berichtigung war 200K).<br/><br/>Analysten erwarteten  letzten Monat, dass die Anzahl der Non-farm Gehaltsabrechnungen in den USA zu 150K steigen wird.<br/><br/>Unterdessen, stieg der Euro gegenüber dem Britische Pfund und  dem Japanischen Yen, mit einem 0.05% Gewinn des EUR/GBP, welches 0.8320 erreichte und mit einem 0.44% Anstieg des EUR/JPY, welches 100.62 erreichte.<br/><br/><a href='http://www.forexpros.de/news' title=''><img src="http://c1802182.cdn.cloudfiles.rackspacecloud.com/FP_logo_100x33.gif" alt="Aktien" title="Forexpros" border="0" width="100" height="33" /></a><BR />Forexpros - Forexpros bietet eine reiche Anzahl an professionellen Tools für den Forex-, Rohstoff-, Futures- und <a href="http://www.forexpros.de/markets" title="Aktienmarkt">Aktienmarkt</a>, inklusive Echtzeit Streaming Informationen, einen umfassenden Wirtschaftskalender als auch Finanznachrichten und technische und fundamentale Analysen unserer Experten. 
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        <title type="html">Non-farm Gehaltsabrechnungen in den USA steigen mehr als erwartet</title>
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                Forexpros - Offizielle Quellen zeigten Freitag, dass die Anzahl der Non-farm Gehaltsabrechnungen in den USA letzten Monat  mehr als erwartet stieg.<br/><br/>In einem Bericht informierte das Büro der Arbeitskräftestatistiken, dass die Anzahl der Non-farm Gehaltsabrechnungen in den USA von 203K im Vormonat, zu saisonal angepassten  243K, stieg (die Zahl vor der Berichtigung war 200K).<br/><br/>Analysten erwarteten letzten Monat, dass die Anzahl der Non-farm Gehaltsabrechnungen in den USA zu 150K steigen wird.<br/><br/><a href='http://www.forexpros.de/news' title=''><img src="http://c1802182.cdn.cloudfiles.rackspacecloud.com/FP_logo_100x33.gif" alt="Aktien" title="Forexpros" border="0" width="100" height="33" /></a><BR />Forexpros - Forexpros bietet eine reiche Anzahl an professionellen Tools für den Forex-, Rohstoff-, Futures- und <a href="http://www.forexpros.de/markets" title="Aktienmarkt">Aktienmarkt</a>, inklusive Echtzeit Streaming Informationen, einen umfassenden Wirtschaftskalender als auch Finanznachrichten und technische und fundamentale Analysen unserer Experten. 
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        <link href="http://www.dailyresearch.de/archives/54345-Daiwa-Chow-Tai-Fook-verkaufen.html" rel="alternate" title="Daiwa: Chow Tai Fook verkaufen" />
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        <title type="html">Daiwa: Chow Tai Fook verkaufen</title>
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            <div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
                <strong>Hongkong 03.02.2012 (www.emfis.de) Die Analysten von Daiaw haben das Coverage des Hongkonger Juweliers Chow Tai Fook aufgenommen. Die Aktie wird von ihnen mit "Verkaufen" eingestuft bei einem Kursziel von 11,20 Hongkong-Dollar.</strong>Daiwa schätzt Chow Tai Fook im Vergleich zu den Konkurrenten Luk Fook in Hongkong und Chow Sang Sang in China als weniger leistungsfähig ein. Da Chow Tai Fook in China bereits ein größeres Filialnetz betreibt, als zum Beispiel die US-Fast-Food-Kette McDonald's, könnten die aggressiven Expansionspläne des Unternehmens in einer Enttäuschung resultieren. Da seit dem 2. Februar das Short-Selling der Aktie zugelassen ist, gäbe es zudem kurzfristig ein erhebliches Abwärtsrisiko.An der Börse Hongkong fiel der Kurs der Chow Tai Fook Jewellery Group Ltd heute um 1,6 Prozent auf 13,62 Hongkong-Dollar. 
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        <published>2012-02-03T12:36:12Z</published>
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        <title type="html">Hutchison Whampoa – Übernahme von Orange Austria noch nicht in trockenen Tüchern</title>
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            <div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
                <strong>Hongkong 03.02.2012 (www.emfis.de) Der Hongkonger Mischkonzern Hutchison Whampoa hat heute die Übernahme des österreichischen Mobilfunkkonzerns Orange Austria bestätigt. Die Analysten von Standard &amp; Poor's sehen dies als positive Entwicklung...</strong>Wedelt in Österreich bald der Schwanz mit dem Hund? Schon seit längerer Zeit wurde berichtet, dass sich Hutchisons österreichische Mobilfunk-Tochter Hutchison 3G Austria den größeren Anbieter Orange Austria einverleiben möchte. Heute kam endlich die Bestätigung: Der Konzern aus Hongkong wird den Konkurrenten, der sich bislang im Besitz von France Telecom und Mid Europa Partners befand, für 1,7 Milliarden Euro komplett übernehmen. Da auf dem österreichischen Mobilfunkmarkt ein großer Konkurrenzdruck herrscht, will sich France Telecom dort schon seit geraumer Zeit zurückziehen.Nach diesem Deal wird es in Österreich künftig nur noch drei Mobilfunkanbieter geben. Allerdings müssen zuvor noch die Regulierungsbehörden zustimmen. Eine wichtige Bedingung für die Übernahme ist, dass Hutchison später den Mobilfunkanbieter YESSS!, der sich in dem Paket von Orange Austria befindet, sowie einige Frequenzen und Basisstationen für 390 Millionen Euro an den Branchenprimus Telekom Austria weiterverkauft. Hutchison will diese Transaktionen bis Mitte 2012 abschließen.<strong>S&P bestätigt bisheriges Rating</strong>Nach dieser Meldung hat die Ratingagentur Standard &amp; Poor's angekündigt, dass Hutchisons Rating "A-" von dieser Akquise nicht beeinträchtigt wird. Die Wettbewerbsfähigkeit der österreichischen Tochter werde durch diese Übernahme gestärkt. In den nächsten zwei oder drei Jahren werde sich dies ebenfalls auf die Rentabilität positiv auswirken.Auch die Marktteilnehmer sehen große Chancen, dass Hutchison 3G Austria künftig den großen Konkurrenten Telekom Austria und T-Mobile Austria Paroli bieten wird: An der Börse Hongkong verteuerten sich die Anteilsscheine von Hutchison Whampoa heute um 3,3 Prozent auf 76,40 Hongkong-Dollar und erreichten damit den höchsten Stand seit fünf Monaten. 
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        <title type="html">Bonds Weekly: EU-Fiskalpakt: &quot;Eine wirkliche Meisterleistung&quot; - Italienische Anleiheauktion erfolgreich</title>
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                <strong>Rentenreport der Börse Stuttgart KW 5 (30.01. bis 03.02.2012)</strong><br />
<br />
Italien konnte zum Wochenstart Papiere im Wert von gut 7,5 Milliarden Euro am Kapitalmarkt platzieren. Zwar entsprach die Summe nicht ganz den Erwartungen, da Rom im Vorfeld mit 8 Milliarden rechnete, doch der erste wirklich größere Lackmustest für die Regierung Monti scheint bestanden. Während die Papiere mit zehn Jahren Laufzeit noch 1,4fach überzeichnet waren, konnte Italien bei den fünfjährigen Papieren zwar nicht alle am Markt unterbringen, doch bei beiden Schuldverschreibungen lag die Rendite sehr deutlich unter dem Niveau einer vergleichbaren Auktion im Dezember. Präziser: Rom sparte im Schnitt gut einen Prozentpunkt an Zinskosten. Analysten werten diese, sowie die erfolgreiche verlaufene Auktion der Vorwoche, als Vertrauensbeweis für das Expertenkomitee unter Italiens neuem Ministerpräsidenten Mario Monti. <br /><a href="http://www.dailyresearch.de/archives/54342-Bonds-Weekly-EU-Fiskalpakt-Eine-wirkliche-Meisterleistung-Italienische-Anleiheauktion-erfolgreich.html#extended">Continue reading "Bonds Weekly: EU-Fiskalpakt: &quot;Eine wirkliche Meisterleistung&quot; - Italienische Anleiheauktion erfolgreich"</a>
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        <title type="html">Devisen - US Arbeitsmarktbericht (NFP) wird heftige Volatilität erzeugen</title>
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                <a href="http://www.forexyard.com/de/?pid=2325&mid=2047&cid=17306&zid=17365" target="_blanK"><img  style="float:left; margin-right:3px;" src="http://banners.forexyard.com/banner_images/498.jpg?zone_id=17365" alt="Anzeige - Devisenhandel mit Forexyard" border="0"  /></a>Der heute veröffentlichte US Arbeitsmarktbericht (NFP), der weitgehend als wichtigster Wirtschaftsindikator auf dem Forex-Kalender erachtet wird, wird beim heutigen Handel für erhebliche Bewegung sorgen. Analysten gehen derzeit für die USA von rund 150.000 neuen Arbeitsplätzen im Januar aus. Sollte das tatsächliche Ergebnis unter den Erwartungen liegen, dürfte der USD zum Wochenschluss erneut unter Druck geraten. <br /><a href="http://www.dailyresearch.de/archives/54341-Devisen-US-Arbeitsmarktbericht-NFP-wird-heftige-Volatilitaet-erzeugen.html#extended">Continue reading "Devisen - US Arbeitsmarktbericht (NFP) wird heftige Volatilität erzeugen"</a>
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        <link href="http://www.dailyresearch.de/archives/54340-Euwax-Trends-DAX-In-der-Ruhe-liegt-die-Kraft-Lufthansa-Aktie-profitiert-von-MALEV-Flugstopp.html" rel="alternate" title="Euwax Trends: DAX: In der Ruhe liegt die Kraft - Lufthansa-Aktie profitiert von MALEV-Flugstopp" />
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        <title type="html">Euwax Trends: DAX: In der Ruhe liegt die Kraft - Lufthansa-Aktie profitiert von MALEV-Flugstopp</title>
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                Bei ruhigem Handelsgeschehen konnte der DAX heute bis zum frühen Nachmittag weiter zulegen. Zwischenzeitlich erreichte das deutsche Börsenbarometer mit 6.685 Zählern ein neues Jahreshoch. Später lag der Kurs dann im Bereich von 6.670 Zählern mit 0,2 Prozent im Plus. <br />
<br />
Die kurzfristig orientierten Marktteilnehmer erwarten nun allerdings baldige Gewinnmitnahmen am Aktienmarkt. Die Mehrheit der Anleger setzte mit Put-Optionsscheinen und Short-Zertifikaten auf kurzfristig nachgebende Kurse des DAX. Der Euwax Sentiment Index pendelte in dieser Phase zwischen minus vierzig und minus zwanzig Punkten.  <br /><a href="http://www.dailyresearch.de/archives/54340-Euwax-Trends-DAX-In-der-Ruhe-liegt-die-Kraft-Lufthansa-Aktie-profitiert-von-MALEV-Flugstopp.html#extended">Continue reading "Euwax Trends: DAX: In der Ruhe liegt die Kraft - Lufthansa-Aktie profitiert von MALEV-Flugstopp"</a>
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        <link href="http://www.dailyresearch.de/archives/54343-Amazon.com-enttaeuscht-wieder-auf-fallende-Kurse-setzen.html" rel="alternate" title="Amazon.com enttäuscht wieder - auf fallende Kurse setzen?" />
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        <published>2012-02-03T12:20:20Z</published>
        <updated>2012-02-03T12:20:20Z</updated>
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        <title type="html">Amazon.com enttäuscht wieder - auf fallende Kurse setzen?</title>
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                <strong>New York 03.02.2012 (</strong><a ><strong>www.emfis.de</strong></a><strong>) Der Expansionsdrang von Amazon.com geht weiterhin extrem zulasten der Ergebnisentwicklung. <br /></strong><br />Diese Woche musste das weltweit größte E-Commerce-Unternehmen für das abgelaufene Quartal einen Gewinnrückgang um 57 Prozent auf nur noch 177 Millionen Dollar hinnehmen – dabei handelte sich es immerhin um das normalerweise sehr gewinnträchtige Weihnachtsquartal. Noch schlimmer war, dass der Konzern erklärte, im ersten Quartal möglicherweise sogar in die Verlustzone zu rutschen.&#160; <br /><br /><strong>Gewaltige Investitionen – fallende Gewinne</strong>&#160; <br /><br />Der Umsatz des Konzerns kletterte dagegen im gleichen Zeitraum 35 Prozent nach oben auf 17,43 Milliarden Dollar. Doch die Betriebsausgaben stiegen mit plus 38 Prozent noch stärker als der Umsatz. Dies ist vor allem auf enormen Investitionen zurückzuführen, die Amazon.com weiterhin in den Ausbau seiner Logistik steckt. Daneben bietet der Einzelhandelsriese zunehmend günstige Versandkonditionen und Serviceleistungen, die immer mehr Kunden zu Bestellungen animieren, aber gleichzeitig auch auf die Margen schlagen. Der E-Book-Reader Kindle, den die Gesellschaft zuletzt mit großem Aplomb auf den Markt brachte, muss offenbar ebenfalls subventioniert werden.&#160; <br /><br />Die Fans der Amazon-Aktie halten den Kritikern immer wieder entgegen, dass sich die riesigen Investitionen langfristig auszahlen würden. Amazon, so die optimistische Lesart, baue sich dadurch eine Marktposition auf, die das Unternehmen im riesigen E-Commerce-Markt zu einer unangefochtenen Größe machen werde. Vor diesem Hintergrund seien kurzfristige Abstriche beim Gewinn hinnehmbar, wenn nicht sogar notwendig. Und die Kursentwicklung der Aktie scheint den Optimisten größtenteils rechtzugeben. Denn während sich die Ertragskraft des Unternehmens im vergangenen Jahr stark verringert hat, kann sich die Performance auf Sicht der vergangenen Jahre immer noch sehen lassen.&#160; <br /><br /><strong>KGV von 100</strong>&#160; <br /><br />Dennoch drängt sich der Verdacht auf, dass das Papier angesichts der durchwachsenen operativen Entwicklung inzwischen deutlich zu teuer sein könnte. Der Börsenwert liegt bei über 82 Milliarden Dollar, und das KGV auf den für das kommende Jahr erwarteten Gewinn befindet sich – je nach Prognose – fast bei 100. Angesichts der Tatsache, dass in Q1 sogar mit einem Verlust gerechnet werden muss, erscheint die aktuelle Bewertung zumindest sehr ambitioniert.&#160; <br /><br /><strong>Entscheidung steht möglicherweise kurz bevor <br /></strong><br />Eine solide Unterstützung hat sich im vergangenen Jahr im Bereich um 175 Dollar ausgebildet. Inzwischen rückte der Wert wieder gefährlich nahe an diese Marke heran. Sollte die Unterstützung diesmal nicht halten, dann ist mit einem fortgesetzten Kursverfall zu rechnen, der angesichts der hohen Bewertung auch sehr weit reichen kann. Spätestens nach einem Unterschreiten dieses Niveaus erscheint es deshalb als aussichtsreich, auf einen weiter fallenden Aktienkurs zu setzen. 
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        <published>2012-02-03T12:17:57Z</published>
        <updated>2012-02-03T12:17:57Z</updated>
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        <title type="html">Hüfners Wochenkommentar: Der Aufschwung Amerikas</title>
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                3. Februar 2012. FRANKFURT (Börse Frankfurt). Bis vor Kurzem sah es so aus, als sei den Amerikanern in diesem Konjunkturaufschwung die Luft ausgegangen. Bis Herbst vorigen Jahres wuchs die deutsche Wirtschaft, wie die Grafik zeigt, wesentlich dynamischer. Jetzt hat sich die Lage umgedreht. Im vierten Quartal expandierte die Produktion in den USA um 2,8 Prozent, in Deutschland ging sie um 1,2 Prozent zurück (jeweils annualisierte Wachstumsraten nach amerikanischer Rechnung). Auch wenn die vorläufigen Zahlen vielleicht noch korrigiert werden (vor allem in Deutschland nach oben), ergibt sich ein signifikanter Unterschied. Was ist passiert? Und vor allem: Wird es so bleiben? <br /><a href="http://www.dailyresearch.de/archives/54339-Huefners-Wochenkommentar-Der-Aufschwung-Amerikas.html#extended">Continue reading "Hüfners Wochenkommentar: Der Aufschwung Amerikas"</a>
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        <link href="http://www.dailyresearch.de/archives/54344-Veraenderung-der-Anzahl-der-Erwerbstaetigen-in-Kanada-steigt-weniger-als-erwartet.html" rel="alternate" title="Veränderung der Anzahl der Erwerbstätigen in Kanada steigt weniger als erwartet" />
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        <published>2012-02-03T12:10:00Z</published>
        <updated>2012-02-03T12:10:00Z</updated>
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        <title type="html">Veränderung der Anzahl der Erwerbstätigen in Kanada steigt weniger als erwartet</title>
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                Forexpros - Offizielle Quellen zeigten Freitag, dass die Veränderung der Anzahl der Erwerbstätigen in Kanada letzten Monat  weniger als erwartet stieg.<br/><br/>In einem Bericht informierte das Statistische Bundesamt in Kanada, dass die Veränderung der Anzahl der Erwerbstätigen in Kanada von 17.5K im Vormonat, zu saisonal angepassten  2.3K, stieg.<br/><br/>Analysten erwarteten letzten Monat, dass die Veränderung der Anzahl der Erwerbstätigen in Kanada zu 24.0K steigen wird.<br/><br/><a href='http://www.forexpros.de/news' title=''><img src="http://c1802182.cdn.cloudfiles.rackspacecloud.com/FP_logo_100x33.gif" alt="Aktien" title="Forexpros" border="0" width="100" height="33" /></a><BR />Forexpros - Forexpros bietet eine reiche Anzahl an professionellen Tools für den Forex-, Rohstoff-, Futures- und <a href="http://www.forexpros.de/markets" title="Aktienmarkt">Aktienmarkt</a>, inklusive Echtzeit Streaming Informationen, einen umfassenden Wirtschaftskalender als auch Finanznachrichten und technische und fundamentale Analysen unserer Experten. 
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        <link href="http://www.dailyresearch.de/archives/54333-Anglo-American-vor-UEbernahme.html" rel="alternate" title="Anglo American vor Übernahme?" />
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        <published>2012-02-03T11:44:27Z</published>
        <updated>2012-02-03T11:44:27Z</updated>
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        <title type="html">Anglo American vor Übernahme?</title>
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                London/Johannesburg 03.02.2012 (www.emfis.com) <strong>Mutmaßungen von einigen Marktteilnehmern, dass Anglo American ein möglicher Übernahmekandidat sein könnte, zogen die Notierungen der Aktie des Bergbauriesen – zugegebenermaßen in einem bullischen Gesamtmarktumfeld - gestern zeitweilig fast vier Prozent nach oben. Aber kann an diesen Gerüchten überhaupt etwas dran sein? </strong><br /><br />Aufgekommen waren diese im Zusammenhang mit den Fusionsgesprächen zwischen Glencore und Xstrata. Glencore hält bereits zur Stunde einen 35prozentigen Anteil an dem fünftgrößten Minenkonzern der Welt mit Sitz im schweizerischen Zug. Sollte es tatsächlich zu einem Zusammenschluss kommen, würde der neue entstandene Rohstoff-Gigant eine&#160; Marktkapitalisierung von sage und schreibe etwa 80 Milliarden Dollar aufweisen. <br /><strong><br />Unternimmt Xstrata einen zweiten Versuch?</strong><br /><br />Dies allein hätte wahrscheinlich noch nicht ausgereicht, um Übernahme-Spekulationen bezüglich Anglo American aufkommen zu lassen. Aber wahrscheinlich haben sich einige Marktakteure daran erinnert, dass Xstrata bereits 2009 einen Versuch unternommen hatte, sich den britisch-südafrikanischen Bergbau-Konzern einzuverleiben, der schlussendlich jedoch scheiterte. Dieses grundsätzliche Interesse der Schweizer an Anglo American hat dürfte damit der Hauptgrund für die aufgekommenen Mutmaßungen gewesen sein. <br /><strong><br />Wohl zu kostspielig</strong><br /><br />Keine Frage: Anglo American würde für nahezu jedes Minen-Unternehmen eine echte Bereicherung darstellen. Schließlich verfügt die Gesellschaft über ein breit diversifiziertes Produkt-Portfolio und teilweise absolut erstklassige Lagerstätten. Auf der anderen Seite muss berücksichtigt werden, dass Anglo American an der Börse aktuell mit über 45 Milliarden Euro kapitalisiert ist. Hinzu kommen noch einmal gut 15 Milliarden Euro, die Anglo Platinum als Marktkapitalisierung aufweist. Auch wenn Glencore und Xstrata sich zusammenschließen würden, muss man doch erhebliche Zweifel daran haben, dass die beiden über genügende finanzielle Mittel verfügen, um Anglo American zu übernehmen. Dies gilt umso mehr, da man in der Regel einen mehr oder weniger üppigen Aufschlag zum aktuellen Aktienkurs bieten muss. Unterm Strich dürfte die Übernahme damit richtig teuer werden und letztlich wohl zu teuer.<br /><strong><br />Fazit:</strong><br /><br />Investoren scheinen gut beraten zu sein, den betreffenden Gerüchten nicht allzu viel Gewicht beizumessen. Zumindest sollte man abwarten, ob es überhaupt zu einer Fusion zwischen Glencore und Xstrata kommt. Aber selbst wenn es dazu kommt, mutet eine Übernahme von Anglo American doch relativ unwahrscheinlich an.&#160; 
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        <link href="http://www.dailyresearch.de/archives/54334-Rosneft-buhlt-um-OEl-Beteiligung-der-Sberbank.html" rel="alternate" title="Rosneft buhlt um Öl-Beteiligung der Sberbank" />
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        <published>2012-02-03T11:39:18Z</published>
        <updated>2012-02-03T11:39:18Z</updated>
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        <title type="html">Rosneft buhlt um Öl-Beteiligung der Sberbank</title>
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                Moskau 03.02.2012 (www.emfis.com) <strong>Der größte russische Öl-Produzent Rosneft will weiter expandieren. Wie unlängst bekannt wurde, plant der Konzern einen dreistelligen Millionen-Dollar-Betrag zu investieren, um der russischen Sberbank eine Beteiligung an zwei Öl-Lagerstätten abzukaufen. <br /></strong><br />Die Gesellschaft möchte die 35prozentige Beteiligung an zwei Ölfeldern der Sberbank zu einem Kaufpreis von 444 Millionen Dollar erwerben. Wie Sberbank-Chef German Gref kürzlich mitteilte, könnte die Vereinbarung über den Anteil zeitnah unterzeichnet werden. Eine Vorab-Übereinkunft zwischen beiden Unternehmen wurde bereits zum Abschluss gebracht. <br /><strong><br />Ost- statt Westsibiriern </strong><br /><br />Und dies stellt für Rosneft ein überaus wichtiges Projekt dar, denn die vorhandenen Lagerstätten der Russen liegen vor allem in West-Sibirien, wobei sich diese jedoch mittlerweile nicht mehr auf dem neuesten Stand befinden. Zudem ist der Öl-Ausstoß bereits rückläufig. Da kommt das Angebot der Sberbank gerade recht, denn die beiden Lagerstätten Taas Yuriakh sowie Dulisma liegen in Ost-Sibirien. Die Ölfelder sollten demnach wesentlich leistungsfähiger sein. Die russische Sberbank erhielt die Felder im Zusammenhang mit einem 630-Millionen-Dollar-Kredit, den man Urals Energy gewährte. <br /><br />Für Rosneft ist die Beteiligung an den betreffenden Lagerstätten sicherlich kein Fehler. So kann der Staats-Konzern den Forderungen Putins nachkommen, der angekündigt hat, den russischen Öl-Ausstoß in der nächsten Dekade bei mindestens zehn Millionen Barrel pro Tag halten zu wollen. 
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        <link href="http://www.dailyresearch.de/archives/54335-China-High-Speed-Transmission-Hoehenflug-nach-Gewinnwarnung.html" rel="alternate" title="China High Speed Transmission – Höhenflug nach Gewinnwarnung?" />
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        <updated>2012-02-03T11:37:10Z</updated>
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        <title type="html">China High Speed Transmission – Höhenflug nach Gewinnwarnung?</title>
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                <strong>Peking 03.02.2012 (www.emfis.de) Da staunt der Anleger: Trotz einer Gewinnwarnung konnte der Kurs des chinesischen Zahnradgetriebeherstellers China High Speed Transmission (CHST) deutlich zulegen. Verantwortlich dafür war eine Analyse der Citigroup...</strong>CHST rechnet damit, im abgelaufenen Jahr einen signifikanten Gewinnrückgang erlitten zu haben. Als Gründe für diese unliebsame Überraschung wurden Lieferverzögerungen bei einigen Zahnradgetrieben für Windräder und gestiegene Zinszahlungen angeführt. Abgesehen davon sei das Unternehmen jedoch auch weiterhin gut aufgestellt und gesund.Genaue Daten wurden nicht mitgeteilt. CHST will den Jahresbericht im März veröffentlichen.<strong>Citi: CHST weiterhin "Neutral"</strong>Die Analysten der Citigroup gaben sich von dieser Gewinnwarnung jedoch unbeeindruckt: Ihrer Meinung nach sei der erwartete Rückgang im aktuellen Kurs bereits weitgehend eingepreist. Seit Ende 2010 hat sich die Aktie von CHST um 62 Prozent verbilligt.Da die Experten der Citigroup davon ausgehen, dass das Gewinnwachstum auch in diesem Jahr noch schwächeln könnte, wird die Aktie von ihnen auch weiterhin mit "Neutral" eingestuft. Das Kursziel von 4,49 Hongkong-Dollar wurde erneut bestätigt.An der Börse Hongkong stieg der Kurs der China High Speed Transmission Equipment Group Co Ltd heute um 6,8 Prozent auf 4,88 Hongkong-Dollar. 
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        <title type="html">Marktbericht: Asiens Börsen uneinheitlich - Sony und Hutchison im Blickfeld</title>
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                <strong>Hongkong 03.02.2012 (</strong><a ><strong>www.emfis.de</strong></a><strong>) Die asiatischen Börsen entwickelten sich heute gegensätzlich. Vor allem in den Exportnationen Japan und Korea verhielten sich die Anleger im Vorfeld der US-Arbeitsmarktdaten zurückhaltend. Dagegen freute man sich in China und Hongkong über mögliche Maßnahmen zur Wirtschaftsstimulation.</strong>&#160; <br /><br />In Hongkong verbesserte sich der Hang Seng Inde heute nochmals um 0,1 Prozent auf 20.757 Zähler, und schaffte damit ein Wochenplus von 1,4 Prozent. Das Handelsvolumen war allerdings vergleichsweise niedrig. Der entscheidende Impuls waren die relativ schwachen Daten aus dem chinesischen Dienstleistungssektor, die wieder einmal die Hoffnung nährten, dass Peking demnächst Maßnahmen zur Stützung der Wirtschaft auflegen werde. Dementsprechend wurden unter anderem Finanz- und Immobilienwerte zugekauft. China Construction Bank stiegen um 0,8 Prozent und Ping An Insurance um 1,5 Prozent, die Aktie von Sino Land gewann 1,8 Prozent hinzu. Im Transport- und Schiffahrtssektor verteuerten sich China Merchants um 1,9 Prozent; China Shipping Container sprangen um 8,5 Prozent nach oben, nachdem die Reederei Preiserhöhungen angekündigt hatte. Daneben kletterte die Aktie von Hutchison Whampoa um 3,3 Prozent nach oben, nachdem der Mischkonzern die Übernahme von Orange Austria angekündigt hatte.&#160; <br /><br /><strong>Hitachi und Sony stark gefragt <br /></strong><br />In Japan dagegen verlor der Nikkei heute 0,5 Prozent auf 8832 Yen, und schloss die abgelaufene Woche damit nahezu unverändert ab. Die Marktteilnehmer waren hier insbesondere die zahlreichen enttäuschenden Quartalsberichte und Gewinnwarnungen leid, die in den vergangenen Handelstagen eingetroffen waren. Beispielsweise hatte Nippon Sheet Glass für das laufende Geschäftsjahr einen Verlust prognostiziert, was die Aktie heute um 12,0 Prozent nach unten brachte. Unter den übrigen Technologiewerten verloren Fujitsu 1,0 Prozent und Nikon 1,0 Prozent. Dagegen zogen Hitachi um 7,5 Prozent an, nachdem der Konzern seine Jahresprognose bekräftigt hatte. Sony wiederum sprangen sogar um 10,5 Prozent nach oben. Hier freuten sich die leidgeprüften Anleger über die Restrukturierungsvorhaben des neuen CEO Kazuo Hirai. <br /><br /><strong>China steigt – Korea schwächer</strong> <br /><br />In China stieg der Shanghai Composite Index um 0,8 Prozent auf 2330 Zähler. Taiwans TAIEX gewann 0,3 Prozent auf 7675 Punkte hinzu; dagegen verlor der Kospi in Korea 0,6 Prozent auf 1972 Stellen.&#160; <br /><br />In Indien verbesserte sich der Sensex um 1,0 Prozent auf 17613 Punkte. Thailands SET stieg zuletzt um 0,7 Prozent auf 1100 Zähler. 
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        <title type="html">Forex - USD/CHF fiel während der Europäischen Session</title>
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                Forexpros - Der US Dollar war gegenüber dem Schweizer Franken Heute (am Freitag) niedriger.<br/><br/>USD/CHF wurde für 0.9144 gehandelt und fiel zur Zeit der Veröffentlichung dieses Artikels um 0.26%.<br/><br/>Das Währungspaar sollte bei 0.9115 (Mittwochs Tief) Unterstützung, und bei 0.9250 (Mittwochs Hoch) Widerstand finden.<br/><br/>Unterdessen, fiel der US Dollar gegenüber dem Euro und stieg gegenüber dem Japanischen Yen, mit einem 0.27% Gewinn des EUR/USD, welches 1.3178 erreichte und mit einem 0.02% Anstieg des USD/JPY, welches 76.23 erreichte.<br/><br/><a href='http://www.forexpros.de/news' title=''><img src="http://c1802182.cdn.cloudfiles.rackspacecloud.com/FP_logo_100x33.gif" alt="Aktien" title="Forexpros" border="0" width="100" height="33" /></a><BR />Forexpros - Forexpros bietet eine reiche Anzahl an professionellen Tools für den Forex-, Rohstoff-, Futures- und <a href="http://www.forexpros.de/markets" title="Aktienmarkt">Aktienmarkt</a>, inklusive Echtzeit Streaming Informationen, einen umfassenden Wirtschaftskalender als auch Finanznachrichten und technische und fundamentale Analysen unserer Experten. 
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        <published>2012-02-03T11:10:34Z</published>
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        <title type="html">Auch Panasonic erwartet Rekordverlust</title>
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                <strong>Tokio 03.02.2012 (www.emfis.de) Schlechte Zeiten für die japanischen Elektronikriesen: In den letzten Tagen haben bereits Sony und Sharp für das laufende Geschäftsjahr per März 2012 Verlustprognosen abgeliefert. Nun hat auch Panasonic nachgezogen...</strong>Panasonic hat heute seine Nettoverlustprognose für das Geschäftsjahr 2011/12 auf 780 Milliarden Yen (10,2 Milliarden US-Dollar) fast verdoppelt. Die letzte Schätzung vom Oktober hatte noch minus 420 Milliarden Yen betragen. Gleichzeitig wurde die Umsatzprognose von ursprünglich 8,3 auf 8,0 Billionen Yen gesenkt. Neben dem weiterhin schwachen Geschäft mit Handys und TV-Geräten belasten sowohl die Auswirkungen der Flutkatastrophe in Thailand, als auch die Kosten für den Konzernumbau nach der Übernahme des kleineren Rivalen Sanyo Electronics.Sollte sich diese Prognose bewahrheiten, wäre dies der bislang zweithöchste Verlust einer japanischen Herstellerfirma, der nur knapp über dem bisherigen Negativrekord von 787,34 Milliarden Yen liegt, den Hitachi im Jahre 2008/09 aufgestellt hatte. Den bislang größten Jahresverlust hatte Panasonic mit einem Minus von 427,8 Milliarden Yen im Geschäftsjahr 2001/02 verbucht.<strong>War die Sanyo-Übernahme sinnvoll?</strong>Aufgrund der Rekordflut in Thailand und der Erdbebenkatastrophe im März 2011 war bei Japans Elektronikriesen zeitweise die Lieferkette zusammengebrochen. Zudem werden die stark export-orientierten Unternehmen von dem hohen Wechselkurs des Yen belastet.Bei Panasonic kommt jedoch die Übernahme von Sanyo als negativer Faktor noch hinzu: Da es teilweise Überschneidungen bei der Produktpalette der beiden Firmen gab, hat Panasonic keine andere Alternative, als seine gesamte Produktion umzustrukturieren. Da in diesem Zusammenhang auch unweigerlich etliche Mitarbeiter entlassen werden, muss Panasonic nun hohe Abfindungszahlungen schultern. Sanyo wurde vor allem wegen seiner starken Position bei Akkus und in der Solarenergie übernommen, doch die erstarkte Konkurrenz aus China und Südkorea hat die Profite in diesen Branchenzweigen mittlerweile deutlich gedrückt.Im Dezemberquartal verbuchte Panasonic einen Nettoverlust von 197,6 Milliarden Yen. Im vergangenen Jahr hatte das Unternehmen im gleichen Zeitraum noch einen Gewinn von 40 Milliarden Yen gemacht. Der Umsatz ging um 14 Prozent auf 1,96 Billionen Yen zurück.Panasonic gab seine Quartalszahlen nachbörslich bekannt. Im Vorfeld war der Aktienkurs  heute an der Börse Tokio um 1,2 Prozent auf 599,00 Yen gestiegen.Lesen Sie zu diesem Thema auch den Beitrag "<link http://www.emfis.de/global/global/nachrichten/beitrag/id/Moodys_senkt_Bonitaet_von_Sony_und_Panasonic_ID98620.html - external-link-new-window>Moody's senkt Bonität von Sony und Panasonic</link>" auf www.emfis.de . 
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        <published>2012-02-03T10:28:14Z</published>
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        <title type="html">DAX kommt kaum vom Fleck - Deutsche Bank unter Druck</title>
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                <strong>Frankfurt 03.02.2012 (</strong><a ><strong>www.emfis.de</strong></a><strong>) Nachdem sich gestern bereits der amerikanische Dow Jones Index unterm Strich kaum bewegt hatte, hielten sich heute auch die Anleger in Deutschland bedeckt. Händler sprachen davon, dass die entscheidenden Impulse erst heute Nachmittag von den US-Arbeitsmarktdaten zu erwarten seien.&#160; <br /></strong><br />Zuvor hat der EU-Verhandlungsführer Jean-Claude Juncker erklärt, dass die Gespräche mit Griechenland über den avisierten Schuldenschnitt „schwierig“ verlaufen würden. Doch selbst über dieses Problem setzten sich die Marktteilnehmer bisher hinweg. Dies deutet darauf hin, dass die Hoffnung auf eine baldige Lösung der Griechenland-Problematik zuletzt gar nicht mehr der entscheidende Kurstreiber war, sondern möglicherweise eher die Perspektive auf eine bessere Entwicklung der von den USA angeführten globalen Konjunktur.&#160; <br /><br />Der DAX startete heute moderat im Minus, konnte sich dann aber in der zweiten Handelsstunde um bisher 0,12 Prozent auf 6663 Punkte nach oben arbeiten. Der MDAX verbesserte sich bisher um 0,49 Prozent auf 10.262 Zähler, der TecDAX lag zuletzt 0,12 Prozent im Plus bei 762 Stellen.&#160; <br /><br /><strong>Deutsche Bank gibt ab – Commerzbank hält sich</strong>&#160; <br /><br />Im DAX wurde heute vor allem die Aktie der Deutschen Bank, deren Zahlenwerk gestern erheblich enttäuscht hatte, gemieden. Der Titel ging um 1,4 Prozent nach unten auf 33,44 Euro. Dagegen zeigte sich das Papier der Commerzbank mit einem Plus von 0,1 Prozent auf 1,90 Euro gut behauptet. Deutsche Lufthansa zogen nach den Dezember-Daten des Flugverbands IATA um 1,4 Prozent auf 11,20 Euro an. Gekauft wurden daneben defensive Werte Werte wie RWE (plus 0,9 Prozent auf 30,99 Euro) und Deutsche Telekom (plus 0,5 Prozent auf 8,77 Euro). 
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        <published>2012-02-03T10:26:34Z</published>
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        <title type="html">Konjunkturflaute lässt Serverstal kalt</title>
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                Moskau 03.02.2012 (www.emfis.com) <strong>Die Weltwirtschaft musste aufgrund der europäischen Schuldenkrise einen konjunkturellen Rückgang verzeichnen. Der russische Metall-Produzent Serverstal läßt sich dadurch jedoch nicht aus der Ruhe bringen. Wie das Unternehmen unlängst mitteilte, steigerte die Gesellschaft im vergangenen Jahr ihre Produktion sowie ihren Absatz. <br /></strong><br />Die Stahlproduktion der Russen erhöhte sich im vergangenen Jahr demnach um vier Prozent im Vergleich zum Vorjahr auf nunmehr 15,2 Millionen Tonnen. Um ein Prozent konnte das Unternehmen die Erzeugung von Gusseisen auf 10,5 Millionen Tonnen erhöhen. Auch der Verkauf konnte gesteigert werden: Die Stahlerzeugnisse der Gesellschaft erreichten einen Absatz in Höhe von 14,8 Millionen Tonnen und legten damit um drei Prozent im Vergleich zu 2010 zu. Der Verkauf von Walzgut erhöhte sich um zwei Prozent auf 11,6 Millionen Tonnen, Eisenerzpellets erzielten einen Verkaufswert in Höhe von zehn Millionen Tonnen. Die Eisenerzkonzentrat-Verkäufe legten im letzten Jahr gegenüber 2010 sogar um 18 Prozent zu. Alles in allem veräußerten die Russen im letzten Jahr 4,7 Tonnen des Konzentrats. <br /><strong><br />Gigant international präsent </strong><br /><br />Der Metall-Förderer ließ sich demnach durch die Konjunktur-Flaute nicht beirren. Immerhin gilt der Konzern als einer der größten Metall-Produzenten weltweit. Das Unternehmen verfügt nicht nur über Standorte in Russland, sondern auch in Nordamerika sowie in einigen EU-Ländern. Im&#160; Rahmen der Internationalisierung ist die Gesellschaft zum einen in Moskau und zum anderen in London gelistet. Da derzeit die Zeichen auf eine konjunkturelle Erholung und einer damit einhergehenden anziehenden Stahlnachfrage hindeuten, dürften die Geschäfte der Russen auch 2012 mindestens solide laufen. <br /><br />Sofern die Weltwirtschaft tatsächlich auf einen dynamischen Wachstumspfad zurückfindet, ist die Aktie von Serverstal allein schon unter Bewertungsgesichtspunkten (wie nahezu alle russischen Aktien weist das Papier ein klar einstelliges KGV auf) eine Überlegung für Stahl-Bullen wert. 
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        <published>2012-02-03T10:23:34Z</published>
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        <title type="html">Lynas Corp: Genehmigung endlich erteilt</title>
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                Sydney 03.02.2012 (www.emfis.com) <strong>Viele Anleger haben sich lange in Geduld üben müssen – aber was lange währt, wurde schlussendlich doch noch gut. Denn der australische Seltene-Erden-Produzent Lynas Corp erhielt kürzlich die Genehmigung für seine Raffinerie für Seltenen Erden in Malaysia. <br /></strong><br />Die Australier können aufatmen: Bereits Ende diesen Jahres soll voraussichtlich mit der Produktion in der neuen Mega-Raffinerie begonnen werden. Das Unternehmen teilte mit, die Erweiterung der Anlage sei ebenfalls bis zu 70 Prozent fertiggestellt. Allerdings muss hierfür noch eine Genehmigung der Behörden erfolgen. Sollte diese erteilt werden, dürfte die Raffinerie mit einer jährlichen Kapazität von 22.000 Tonnen die weltweit größte Anlage für Seltene Erden werden und damit für 39 Prozent des Angebots an den Rare Elements außerhalb Chinas verantwortlich zeichnen. <br /><strong><br />Nur vorläufig und nur gegen Kaution </strong><br /><br />Einen Wermutstropfen gibt es allerdings: Die lang ersehnte Genehmigung wurde nur vorläufig erteilt und gilt lediglich für zwei Jahre. Auch müssen die Australier eine Kaution in Höhe von 50 Millionen Dollar hinterlegen. Wie bekannt wurde, kann der Konzern jedoch die zweistellige Millionen-Summe in Raten tilgen. Presseberichten zufolge werden die malaysischen Behörden nach Ablauf der vorläufigen Genehmigung über eine dauerhafte Bewilligung entscheiden. <br /><br />Für Lynas Corp stellt die Erteilung der Erlaubnis für die Raffinerie (auch wenn diese zu erwarten war) naturgemäß eine sehr gute Nachricht dar. Und dies kam auch an der Börse gut an: Nach der Meldung vollzog das Papier der Australier einen Kurs-Sprung von 19 Prozent. Auf dem jetzt erreichten Niveau könnte allerdings die Kurs-Fantasie des Unternehmens nicht mehr die größte sein. 
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        <link href="http://www.dailyresearch.de/archives/54331-BHP-Billiton-vor-zweistelliger-Milliarden-Investition.html" rel="alternate" title="BHP Billiton vor zweistelliger Milliarden-Investition" />
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        <published>2012-02-03T10:21:06Z</published>
        <updated>2012-02-03T10:21:06Z</updated>
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        <title type="html">BHP Billiton vor zweistelliger Milliarden-Investition</title>
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                London/Melbourne 03.02.2012 (www.emfis.com) F<strong>ür den australisch-britischem Rohstoff-Riesen BHP Billiton ist Sparen derzeit überhaupt kein Thema. Ganz im Gegenteil. Denn der Konzern plant innerhalb der kommenden Jahre Milliarden-Investitionen, vor allem um den Rohstoff-Bedarf aus China decken zu können. <br /></strong><br />Umgerechnet 64 Milliarden Euro will das Unternehmen bis 2016 in den Ausbau seiner bestehenden sowie neuen Lagerstätten einbringen, wie BHP-Chef Marius Kloppers unlängst mitteilte. Um für den steigenden Rohstoff-Bedarf vor allem der Chinesen künftig gut gerüstet zu sein, plant der Konzern heimische Produktionsstätten im Bereich Kupfer, Gold sowie Kohle weiter auszubauen. Ebenso soll eine Eisenbahnstrecke in Australien errichtet werde, der westaustralische Hafen Port Hedland wird Unternehmensangaben zufolge modernisiert. <br /><strong><br />Produktionsverdopplung bei Eisenerz in Aussicht gestellt </strong><br /><br />Mit diesen Investitionen will die Gesellschaft den Ausstoß von Rohwaren deutlich erhöhen. Ein besonderes Augenmerk legt der Konzern dabei auf den Bereich Eisenerz. In diesem Sektor soll der Output bis 2020 von aktuell 159 auf 350 Millionen Tonnen jährlich mehr als verdoppelt werden. <br /><br />Leisten kann sich BHP Billiton diese Investitionen in Milliarden-Höhe allemal, immerhin erzielte der Konzern im vergangenen Jahr einen Rekord-Gewinn in Höhe von 18 Milliarden Euro. Und die Briten stehen bereits in den Startlöchern, denn die australischen Behörden gaben unlängst teilweise grünes Licht für die geplanten Projekte. Der Ausbau der Produktions-Stätten stellt für die Gesellschaft ein überaus wichtiges Vorhaben dar, vor allem vor dem Hintergrund des aller Voraussicht nach steigenden Rohstoff-Bedarf aus China. Langfristig dürften Anleger daher eventuell an der Aktie von BHP Billiton ihre Freude haben, sollten die Rohstoff-Notierungen nicht signifikant nachgeben. 
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        <title type="html">Forex - EUR/USD stieg während der Europäischen Session</title>
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                Forexpros - Der Euro war gegenüber dem US Dollar Heute (am Freitag) höher.<br/><br/>EUR/USD wurde für 1.3167 gehandelt und stieg zur Zeit der Veröffentlichung dieses Artikels um 0.18%.<br/><br/>Das Währungspaar sollte bei 1.3027 (Mittwochs Tief) Unterstützung, und bei 1.3218 (Mittwochs Hoch) Widerstand finden.<br/><br/>Unterdessen, fiel der Euro gegenüber dem Britische Pfund und stieg gegenüber dem Japanischen Yen, mit einem 0.08% Abstieg des EUR/GBP, welches 0.8310 erreichte und mit einem 0.18% Anstieg des EUR/JPY, welches 100.36 erreichte.<br/><br/><a href='http://www.forexpros.de/news' title=''><img src="http://c1802182.cdn.cloudfiles.rackspacecloud.com/FP_logo_100x33.gif" alt="Aktien" title="Forexpros" border="0" width="100" height="33" /></a><BR />Forexpros - Forexpros bietet eine reiche Anzahl an professionellen Tools für den Forex-, Rohstoff-, Futures- und <a href="http://www.forexpros.de/markets" title="Aktienmarkt">Aktienmarkt</a>, inklusive Echtzeit Streaming Informationen, einen umfassenden Wirtschaftskalender als auch Finanznachrichten und technische und fundamentale Analysen unserer Experten. 
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        <title type="html">Sky Deutschland - ist der Turnaround nachhaltig?</title>
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                <strong>Frankfurt 03.02.2012 (</strong><a ><strong>www.emfis.de</strong></a>)<strong> Die Zahlen für 2011 und der Ausblick auf die laufenden Jahre haben bei der Aktie von Sky Deutschland einen Kurssprung ausgelöst. Der Titel zog seit Wochenbeginn in der Spitze um 40 Prozent an, und befindet sich heute bereits wieder knapp 9 Prozent im Plus bei 2,46 Euro.&#160; <br /></strong><br />Die Situation bei dem chronisch defizitären Bezahlfernsehanbieter hat sich im vergangenen Jahr sichtlich aufgebessert. Der operative Verlust verringerte sich deutlich; die Zahl der Abonnenten überwand die 3-Millionen-Grenze und der Umsatz pro Kunde kletterte weiter auf über 30 Euro. Entscheidend war aber, dass der Konzern für das Jahr 2013 schwarze Zahlen prognostizierte.&#160; <br /><br /><strong>Ruport Murdoch pumpt frisches Geld ins Unternehmen&#160; <br /></strong><br />Daneben will der australische Medienzar Rupert Murdoch der Gesellschaft weitere 300 Millionen Euro zukommen lassen. Das Geld soll Sky vor allem dabei helfen, das bevorstehende Wettbieten für die teuren Bundesliga-Rechte für sich zu entscheiden. Die weitere Kapitalspritze Murdochs ist ein Vertrauensbeweis, denn der Australier verfügt über beträchtliche Erfahrung im internationalen Pay-TV-Geschäft, und ist offenbar von den guten Aussichten des Unternehmens überzeugt. Allerdings werden die Anteile der bisherigen Aktionäre durch diesen Schritt weiter verwässert.&#160; <br /><br /><strong>Prinzip Hoffnung</strong>&#160; <br /><br />Sky Deutschland hat zuletzt erhebliche Fortschritte gemacht, die dem Unternehmen noch vor rund einem Jahr kaum jemand zugetraut hätte. Anleger, die hier investieren, sollten sich aber dessen bewusst sein, dass es sich bei Sky um eine Gesellschaft handelt, die nach wie vor defizitär ist, deren Börsenwert aber bereits bei knapp 1,7 Milliarden Euro liegt.&#160; <br /><br />Die avisierte Rückkehr in die Gewinnzone ist das eine – auf mittlere Sicht muss es dem Unternehmen aber eines Tages auch gelingen, nachhaltig hohe Cashflows einzufahren, um die derzeitige Marktkapitalisierung zu rechtfertigen. Obwohl sich die Perspektiven also deutlich aufgehellt haben, ist ein Investment nur spekulativen Anlegern zu empfehlen. 
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        <published>2012-02-03T09:43:13Z</published>
        <updated>2012-02-03T09:43:13Z</updated>
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                <strong>Marktbericht der Börse Stuttgart - Auslandsaktien KW 6 (30.01. bis 03.02.2012)</strong><br />
<br />
Von Montag bis Mittwoch trat der Dow Jones auf der Stelle. In dieser Zeit lief es beim NASDAQ Composite besser. Er kletterte um mehr als ein Prozent nach oben. Die Nachricht der Woche kam von Facebook. Der Anbieter der gleichnamigen Internetseite legte am Mittwoch den Börsenprospekt vor, welcher zu einem Börsengang notwendig ist. Darin enthalten sind unter anderem Angaben über die Gewinne und Umsätze der Vergangenheit. Das Unternehmen möchte durch den Gang an die Börse rund fünf Milliarden Dollar erlösen. Dies wäre der größte Börsengang im Bereich Internet seit der Emission von Google (A0B7FY) im Jahre 2004, als der Suchmaschinenbetreiber 1,7 Milliarden Dollar einnehmen konnte. Auf einen Schlag wäre Facebook nach Berechnungen von Analysten dann etwa 75 bis 100 Milliarden Dollar wert. Wir werden Sie an dieser Stelle informierten, sobald die Nachrichtenlage zu diesem Thema konkreter wird.  <br /><a href="http://www.dailyresearch.de/archives/54320-4x-Report-Boersengang-von-Facebook-bahnt-sich-an-Amazon.com-im-Fokus-Benetton-mit-Rueckkaufangebot.html#extended">Continue reading "4x Report - Börsengang von Facebook bahnt sich an - Amazon.com im Fokus - Benetton mit Rückkaufangebot"</a>
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        <published>2012-02-03T09:39:41Z</published>
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        <title type="html">Vorab: Hang Seng Index stolpert ins Plus</title>
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                <strong>Hongkong 03.02.2012 (www.emfis.de) Trotz anfänglicher Verluste schaffte der Hongkonger Leitindex letztendlich ein minimales Plus. Vor den US-Arbeitsmarktdaten tendierten die Anleger dazu, ihr Pulver trocken zu halten. Heute wurde insgesamt der fünfte Wochengewinn in Folge verbucht.</strong>Der <strong>Hang Seng Index</strong> stieg um 0,08% auf 20.757 Punkte. Das Tageshoch lag bei 20.797 Zählern, das Tagestief bei 20.639 Stellen.<strong>Tagesgewinner:</strong> Hutchison Whampoa (+3,3%), Li &amp; Fung (+2,6%), Henderson Land Development (+1,9%).<strong>Tagesverlierer:</strong> Tingyi Holding (-1,8%), New World Development (-1,4%), PetroChina (-1,2%).Der <strong>Hang Seng China Enterprises Index</strong> legte derweil 0,19% zu auf 11.605 Zähler. Das Tageshoch befand sich hier bei 11.623 Stellen, das Tagestief bei 11.504 Punkten.<strong>Tagesgewinner:</strong> Sinopharm Group (+11,7%), China Cosco Holdings (+5,3%), Picc Property &amp; Casualty (+4,5%).<strong>Tagesverlierer:</strong> Guangzhou Automobile Group (-3,2%), Dongfeng Motor Group (-2,3%), Air China (-1,7%).Ein detaillierter Bericht folgt. 
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