US-Konjunkturdaten fallen gut aus
Posted by S. Dosenovic I TradeMonster • Thursday, November 26. 2009 • Category: Forex
Zürich/Frankfurt/New York/TokioSehr geehrte Händlerinnen und Händler, lassen Sie uns zusammen einen kurzen Blick auf die gestern gemachten Wirtschaftsmeldungen werfen bevor mit den Entwicklungen auf den internationalen Kapitalmärkten fortgefahren wird.
Der für den Monat Dezember vorausberechnete GfK Konsumklimaindex wurde mit 3,7 Punkten nach 4,0 Punkten im Monat zuvor in die Bücher aufgenommen.
Ein Rückgang des Konjunkturerwartungsindex um 8 Punkte auf einen Stand von 0,9 wurde zudem gemessen. Der Einkommenserwartungsindex notiert aktuell bei 6,2, was ein Absinken um 6,7 Zähler im Bezug auf die letzte Messung impliziert. Die Anschaffungsneigung verbesserte sich auf 26,3 nach zuvor 26,1.
Bezüglich der persönlichen Auslagen wurde in den Vereinigten Staaten im Oktober ein Klettern um 0,7 Prozent verbucht. Im Vorfeld wurde eine Zunahme im Bereich von 0,3 bis 0,5 Prozent erwartet, nachdem im Monat zuvor ein Absinken der persönlichen Auslagen um 0,6 Prozent wahrgenommen worden war (von -0,5 Prozent nach unten wertberichtigt).
Für die persönlichen Einkommen ist in den USA im Oktober ein Anstieg um 0,2 Prozent gemessen worden. Im Vorfeld wurde ein Klettern um 0,1 bis 0,2 Prozent erwartet, nachdem im Monat zuvor die Einkommen um 0,2 Prozent zugenommen haben. Der Vormonatswert wurde von zuvor offen gelegten 0,0 Prozent nach oben wertberichtigt.
Bei den US-amerikanischen Auftragseingängen für langlebige Wirtschaftsgüter ist im Oktober ein Absinken um 0,6 Prozent gemessen worden. Die Marktteilnehmer hatten im Vorfeld plus 0,3 bis 0,5 Prozent erwartet, nachdem im Monat zuvor noch ein Rückgang der Auftragseingänge um 2 Prozent festgehalten worden war.
Ein Fallen der Zahl der Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe wurde in den Vereinigten Staaten registriert, 466.000 sind offen gelegt worden. Im Vorfeld wurden 500.000 bis 510.000 neue Anträge erwartet, nachdem zuvor 501.000 (wertberichtigt von 505.000) verbucht worden waren.
Die Anzahl der Hausverkäufe kletterte in den Vereinigten Staaten im Monat Oktober auf 430.000, ein Wert zwischen 405.000 bis 420.000 Hausverkäufe wurde erwartet. Im Vormonat waren 402.000 Hausverkäufe festgehalten worden.
Zu dem endgültigen Verbraucherstimmungsindex der Uni Michigan: dieser wurde im November mit 67,4 nach 66 in der vorläufigen Fassung angegeben. Die Erwartung lag auf einer Revision innerhalb des Bereichs von 65 bis 67, nachdem der Index im Vormonat mit 70,6 angegeben worden war.
Ein Klettern der US-amerikanischen Erdgasvorräte, der Nat Gas Inventories um 2 Bcf auf 3.835 Bcf wurde für die letzte Woche gemessen. Bereits in der Woche zuvor waren die Bestände gestiegen, damals um 20 Bcf. Im Vergleichszeitraum des Vorjahr hatten diese bei 3.486 Bcf notiert.
Die deutschen Aktienmärkte haben beflügelt von guten US-Daten höher geschlossen. Der Leitindex Dax zog um 0,58 Prozent auf 5.803,02 Punkte an. Der MDax der mittelgrossen Werte ging um knappe 0,14 Prozent höher auf 7.334,37 Zählern aus dem Handel. Für die Technologiewerte ging es deutlich nach oben, so standen beim TecDax zum Handelsschluss plus 1,38 Prozent auf 791,85 Stellen auf der Anzeigetafel.
Die Notierungen von MAN haben um 1,26 Prozent auf 58,20 Euro nachgegeben.
Die Papiere von Adidas schossen um 3,92 Prozent auf 37,69 Euro nach oben. Der Dezember-Bund-Kontrakt ging unverändert auf 122,79 Prozent aus dem Handel. Dabei wurde in einer Tageshandelsspanne zwischen 122,53 Prozent und 122,89 Prozent ein Volumen in Höhe von 646.026 Kontrakten umgesetzt.
Etwas dünner, sowohl bezüglich der Gewinne als auch der umgesetzten Stückzahlen, ging es an den US-amerikanischen Aktienmärkten zur Sache. Der Leitindex Dow Jones Industrial Average verteuerte sich um 0,29 Prozent auf 10.464,40 Punkte. Der marktbreite S&P-500 stieg um 0,45 Prozent auf 1.110,63 Zähler. An der Nasdaq gewann der Composite Index 0,32 Prozent auf 2.176,05 Stellen hinzu. Der Nasdaq 100 schloss um 0,42 Prozent höher auf 1.783,67 Punkten.
Die Anteilsscheine von Halliburton sanken um 0,82 Prozent auf 30,21 US-Dollar.
Für die US-amerikanischen Anleihen wurden vorwiegend festere Schlusskurse in die Bücher aufgenommen. Einzig die zweijährigen schlossen unverändert bei 100 1/32 Punkten.
Die japanischen Aktienmärkte haben leicht an Boden verloren. Der Leitindex Nikkei-225 sank um 0,62 Prozent auf 9.383,24 Punkte. Der marktbreite TOPIX büsste 0,45 Prozent auf 829,56 Stellen ein.
Es folgen nun die Devisenhandelsstrategien, die mit grosser Sorgfalt für Sie erstellt werden. Das Forexone-Team wünscht Ihnen einen angenehmen Handelstag.
EUR/USD
Aktueller Kurs: 1,5084
Tageshandelsspanne: 1,5083-1,5166
Marktrichtung: Long
Ziel: 1,5141
- Sehr gut wäre eine Abwertung des Euro gegenüber dem US-Dollar bis in den 1,4973-1,4981-Bereich. Die dort etablierte Position, sollte der Bereich halten, hätte Potential bis zu der 1,5036-Marke.
- Leider nicht mehr ereignet.
Ein Bruch der 1,5128-Marke kann heute in die Richtung der 1,5141 gehandelt werden, übergeordnet sind hier jedoch 1,5163. Bitte setzen Sie ein enges Stop.
USD/CHF
Aktueller Kurs: 1,0011
Tageshandelsspanne: 0,9981-1,0068
Marktrichtung: Flat
Ziel: k. A.
- Bricht die 1,0011-Marke auf der Unterseite, so könnte man eine Shortposition bis zu der 0,9966-Linie halten.
- Mit etwas Handelsgeschick und festem Nervenkostüm (25 Pips im Minus mussten ausgehalten werden) wurde am Abend mit unserem Ziel so ziemlich das Tagestief markiert.
In diesem Devisenpaar kann zum gegenwärtigen Zeitpunkt kein treffendes Szenario erarbeitet werden. Aus diesem Grund wird vorerst das Stehen an der Seitenlinie dem Handel vorgezogen.
EUR/JPY
Aktueller Kurs: 131,00
Tageshandelsspanne: 130,26-131,36
Marktrichtung: Short
Ziel: 130,43
- 133,31-133,38 wäre eine Beobachtung wert. Bei einem Anlaufen und Halten kann man mit einer Leerverkaufsposition bis zu der 132,56-Notierung arbeiten. Die Positionsgrösse ist im mittelgrossen Bereich zu halten. Zudem ist ein eher engeres Stop zu setzen.
- Noch ein wenig zu knauserig, also kein Handel.
Sollte die 130,63-Marke brechen, so kann man zunächst die Spanne bis zu der 130,43-Notierung einsammeln. Die Positionsgrösse ist moderat zu halten, das Stop ebenso zu wählen.
GBP/USD
Aktueller Kurs: 1,6595
Tageshandelsspanne: 1,6468-1,6632
Marktrichtung: Short
Ziel: 1,6558
- Bei einem Nachgeben der 1,6656-Linie auf der Unterseite kann man mit einer Verkaufsposition bis zu der 1,6631-Marke arbeiten. Es ist ein angemessenes Stop zu setzen.
- Gegen späten Abend reichte es für etwa 14 Pips auf unserer Seite, was daraus wurde, das entschied der jeweilige Gewinnmitnahmepunkt.
Die gestrigen Gewinne sind wieder abgegeben worden. Sollte die 1,6575 auf der Unterseite brechen, kann man bis zu der 1,6558 arbeiten. Bitte setzen Sie ein moderates Stop.
EUR/GBP
Aktueller Kurs: 0,9094
Tageshandelsspanne: 0,9083-0,9116
Marktrichtung: Flat
Ziel: k. A.
- Wird auf der Unterseite die 0,8969 unterboten, so kann man bis zu der 0,8958-Marke arbeiten.
- Leider nicht mehr angelaufen, aber alles in allem war es in den übrigen Devisenpaaren ein zufrieden stellendes Ergebnis.
Momentan noch ein wenig zu schwammige Vorgaben. Hier wird man sich im Laufe des Tages orientieren müssen.
Wichtiger Hinweis
Dieser Marktkommentar stellt keine Aufforderung zur Teilnahme an Devisengeschäften dar. Die hier dargestellten Marktanalysen werden von der forexone (www.forexone.ch) erstellt. Diese Analysen stellen keine Handlungsempfehlungen von TRADE MONSTER dar. Für die Richtigkeit der Daten und Analysen kann TRADE MONSTER keine Gewährleistung übernehmen. Sie soll Ihnen lediglich Informationen und Hilfen geben, kann und will aber eine gründliche Ausbildung bzw. Einweisung in den Handel mit Devisenkontrakten nicht ersetzen. Wir übernehmen keine Haftung für Verluste, die aus Nutzung der hier dargestellten Inhalte und Informationen entstehen.
Anlageformen wie der Forex-Handel bieten Gewinnchancen unter Inkaufnahme großer Risiken. Hierbei handelt es sich um hochspekulative Anlagengeschäfte, bei denen Sie als Anleger Ihren gesamten Einsatz verlieren können. Bitte beachten Sie auch unseren Disclaimer.
Der für den Monat Dezember vorausberechnete GfK Konsumklimaindex wurde mit 3,7 Punkten nach 4,0 Punkten im Monat zuvor in die Bücher aufgenommen.
Ein Rückgang des Konjunkturerwartungsindex um 8 Punkte auf einen Stand von 0,9 wurde zudem gemessen. Der Einkommenserwartungsindex notiert aktuell bei 6,2, was ein Absinken um 6,7 Zähler im Bezug auf die letzte Messung impliziert. Die Anschaffungsneigung verbesserte sich auf 26,3 nach zuvor 26,1.
Bezüglich der persönlichen Auslagen wurde in den Vereinigten Staaten im Oktober ein Klettern um 0,7 Prozent verbucht. Im Vorfeld wurde eine Zunahme im Bereich von 0,3 bis 0,5 Prozent erwartet, nachdem im Monat zuvor ein Absinken der persönlichen Auslagen um 0,6 Prozent wahrgenommen worden war (von -0,5 Prozent nach unten wertberichtigt).
Für die persönlichen Einkommen ist in den USA im Oktober ein Anstieg um 0,2 Prozent gemessen worden. Im Vorfeld wurde ein Klettern um 0,1 bis 0,2 Prozent erwartet, nachdem im Monat zuvor die Einkommen um 0,2 Prozent zugenommen haben. Der Vormonatswert wurde von zuvor offen gelegten 0,0 Prozent nach oben wertberichtigt.
Bei den US-amerikanischen Auftragseingängen für langlebige Wirtschaftsgüter ist im Oktober ein Absinken um 0,6 Prozent gemessen worden. Die Marktteilnehmer hatten im Vorfeld plus 0,3 bis 0,5 Prozent erwartet, nachdem im Monat zuvor noch ein Rückgang der Auftragseingänge um 2 Prozent festgehalten worden war.
Ein Fallen der Zahl der Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe wurde in den Vereinigten Staaten registriert, 466.000 sind offen gelegt worden. Im Vorfeld wurden 500.000 bis 510.000 neue Anträge erwartet, nachdem zuvor 501.000 (wertberichtigt von 505.000) verbucht worden waren.
Die Anzahl der Hausverkäufe kletterte in den Vereinigten Staaten im Monat Oktober auf 430.000, ein Wert zwischen 405.000 bis 420.000 Hausverkäufe wurde erwartet. Im Vormonat waren 402.000 Hausverkäufe festgehalten worden.
Zu dem endgültigen Verbraucherstimmungsindex der Uni Michigan: dieser wurde im November mit 67,4 nach 66 in der vorläufigen Fassung angegeben. Die Erwartung lag auf einer Revision innerhalb des Bereichs von 65 bis 67, nachdem der Index im Vormonat mit 70,6 angegeben worden war.
Ein Klettern der US-amerikanischen Erdgasvorräte, der Nat Gas Inventories um 2 Bcf auf 3.835 Bcf wurde für die letzte Woche gemessen. Bereits in der Woche zuvor waren die Bestände gestiegen, damals um 20 Bcf. Im Vergleichszeitraum des Vorjahr hatten diese bei 3.486 Bcf notiert.
Die deutschen Aktienmärkte haben beflügelt von guten US-Daten höher geschlossen. Der Leitindex Dax zog um 0,58 Prozent auf 5.803,02 Punkte an. Der MDax der mittelgrossen Werte ging um knappe 0,14 Prozent höher auf 7.334,37 Zählern aus dem Handel. Für die Technologiewerte ging es deutlich nach oben, so standen beim TecDax zum Handelsschluss plus 1,38 Prozent auf 791,85 Stellen auf der Anzeigetafel.
Die Notierungen von MAN haben um 1,26 Prozent auf 58,20 Euro nachgegeben.
Die Papiere von Adidas schossen um 3,92 Prozent auf 37,69 Euro nach oben. Der Dezember-Bund-Kontrakt ging unverändert auf 122,79 Prozent aus dem Handel. Dabei wurde in einer Tageshandelsspanne zwischen 122,53 Prozent und 122,89 Prozent ein Volumen in Höhe von 646.026 Kontrakten umgesetzt.
Etwas dünner, sowohl bezüglich der Gewinne als auch der umgesetzten Stückzahlen, ging es an den US-amerikanischen Aktienmärkten zur Sache. Der Leitindex Dow Jones Industrial Average verteuerte sich um 0,29 Prozent auf 10.464,40 Punkte. Der marktbreite S&P-500 stieg um 0,45 Prozent auf 1.110,63 Zähler. An der Nasdaq gewann der Composite Index 0,32 Prozent auf 2.176,05 Stellen hinzu. Der Nasdaq 100 schloss um 0,42 Prozent höher auf 1.783,67 Punkten.
Die Anteilsscheine von Halliburton sanken um 0,82 Prozent auf 30,21 US-Dollar.
Für die US-amerikanischen Anleihen wurden vorwiegend festere Schlusskurse in die Bücher aufgenommen. Einzig die zweijährigen schlossen unverändert bei 100 1/32 Punkten.
Die japanischen Aktienmärkte haben leicht an Boden verloren. Der Leitindex Nikkei-225 sank um 0,62 Prozent auf 9.383,24 Punkte. Der marktbreite TOPIX büsste 0,45 Prozent auf 829,56 Stellen ein.
Es folgen nun die Devisenhandelsstrategien, die mit grosser Sorgfalt für Sie erstellt werden. Das Forexone-Team wünscht Ihnen einen angenehmen Handelstag.
EUR/USD
Aktueller Kurs: 1,5084
Tageshandelsspanne: 1,5083-1,5166
Marktrichtung: Long
Ziel: 1,5141
- Sehr gut wäre eine Abwertung des Euro gegenüber dem US-Dollar bis in den 1,4973-1,4981-Bereich. Die dort etablierte Position, sollte der Bereich halten, hätte Potential bis zu der 1,5036-Marke.
- Leider nicht mehr ereignet.
Ein Bruch der 1,5128-Marke kann heute in die Richtung der 1,5141 gehandelt werden, übergeordnet sind hier jedoch 1,5163. Bitte setzen Sie ein enges Stop.
USD/CHF
Aktueller Kurs: 1,0011
Tageshandelsspanne: 0,9981-1,0068
Marktrichtung: Flat
Ziel: k. A.
- Bricht die 1,0011-Marke auf der Unterseite, so könnte man eine Shortposition bis zu der 0,9966-Linie halten.
- Mit etwas Handelsgeschick und festem Nervenkostüm (25 Pips im Minus mussten ausgehalten werden) wurde am Abend mit unserem Ziel so ziemlich das Tagestief markiert.
In diesem Devisenpaar kann zum gegenwärtigen Zeitpunkt kein treffendes Szenario erarbeitet werden. Aus diesem Grund wird vorerst das Stehen an der Seitenlinie dem Handel vorgezogen.
EUR/JPY
Aktueller Kurs: 131,00
Tageshandelsspanne: 130,26-131,36
Marktrichtung: Short
Ziel: 130,43
- 133,31-133,38 wäre eine Beobachtung wert. Bei einem Anlaufen und Halten kann man mit einer Leerverkaufsposition bis zu der 132,56-Notierung arbeiten. Die Positionsgrösse ist im mittelgrossen Bereich zu halten. Zudem ist ein eher engeres Stop zu setzen.
- Noch ein wenig zu knauserig, also kein Handel.
Sollte die 130,63-Marke brechen, so kann man zunächst die Spanne bis zu der 130,43-Notierung einsammeln. Die Positionsgrösse ist moderat zu halten, das Stop ebenso zu wählen.
GBP/USD
Aktueller Kurs: 1,6595
Tageshandelsspanne: 1,6468-1,6632
Marktrichtung: Short
Ziel: 1,6558
- Bei einem Nachgeben der 1,6656-Linie auf der Unterseite kann man mit einer Verkaufsposition bis zu der 1,6631-Marke arbeiten. Es ist ein angemessenes Stop zu setzen.
- Gegen späten Abend reichte es für etwa 14 Pips auf unserer Seite, was daraus wurde, das entschied der jeweilige Gewinnmitnahmepunkt.
Die gestrigen Gewinne sind wieder abgegeben worden. Sollte die 1,6575 auf der Unterseite brechen, kann man bis zu der 1,6558 arbeiten. Bitte setzen Sie ein moderates Stop.
EUR/GBP
Aktueller Kurs: 0,9094
Tageshandelsspanne: 0,9083-0,9116
Marktrichtung: Flat
Ziel: k. A.
- Wird auf der Unterseite die 0,8969 unterboten, so kann man bis zu der 0,8958-Marke arbeiten.
- Leider nicht mehr angelaufen, aber alles in allem war es in den übrigen Devisenpaaren ein zufrieden stellendes Ergebnis.
Momentan noch ein wenig zu schwammige Vorgaben. Hier wird man sich im Laufe des Tages orientieren müssen.
Wichtiger Hinweis
Dieser Marktkommentar stellt keine Aufforderung zur Teilnahme an Devisengeschäften dar. Die hier dargestellten Marktanalysen werden von der forexone (www.forexone.ch) erstellt. Diese Analysen stellen keine Handlungsempfehlungen von TRADE MONSTER dar. Für die Richtigkeit der Daten und Analysen kann TRADE MONSTER keine Gewährleistung übernehmen. Sie soll Ihnen lediglich Informationen und Hilfen geben, kann und will aber eine gründliche Ausbildung bzw. Einweisung in den Handel mit Devisenkontrakten nicht ersetzen. Wir übernehmen keine Haftung für Verluste, die aus Nutzung der hier dargestellten Inhalte und Informationen entstehen.
Anlageformen wie der Forex-Handel bieten Gewinnchancen unter Inkaufnahme großer Risiken. Hierbei handelt es sich um hochspekulative Anlagengeschäfte, bei denen Sie als Anleger Ihren gesamten Einsatz verlieren können. Bitte beachten Sie auch unseren Disclaimer.

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