VW-Stämme geben trotz Absatzsteigerung nach
Posted by S. Dosenovic I TradeMonster • Monday, November 16. 2009 • Category: Forex
Zürich/Frankfurt/New York/Tokio Sehr geehrte Händlerinnen und Händler, lassen Sie uns zusammen einen Blick auf die am vergangenen Freitag gemachten Wirtschaftsmeldungen werfen bevor wir uns mit den Entwicklungen auf den internationalen Kapitalmärkten beschäftigen.
Für die deutsche Wirtschaftsleistung wurde im dritten Quartal im Vergleich zum Vorquartal ein saison-, preis- und kalenderbereinigter Anstieg um 0,7 Prozent nach +0,4 Prozent im Vorquartal in die Bücher aufgenommen. Verglichen mit Q3/2008 hat das BIP um 4,7 Prozent nachgegeben, die kalenderbereinigte Zuwachsrate wurde mit -4,8 Prozent in die Bücher aufgenommen.
Das Bruttoinlandsprodukt der Euro-Zone kletterte gemäß der ersten offiziellen Vorabschätzung im Q3/2009 um 0,4 Prozent nach -0,2 Prozent im Vorquartal. Auf Jahresbasis notiert das Wachstum bei -4,1 Prozent nach -4,8 Prozent im Vorquartal.
Im gesamten EU-Raum wurde ein Anstieg des Bruttoinlandsprodukts im dritten Quartal um 0,2 Prozent in die Bücher aufgenommen. Nota bene: im Quartal zuvor hatte das Wachstum bei -0,3 Prozent gelegen. Zieht man den Jahresvergleich hinzu, so notiert das Wachstum bei -4,3 Prozent nach zuletzt -4,9 Prozent.
Zu der US-amerikanischen Handelsbilanz: diese wurde für September defizitär mit 36,5 Mrd. US-Dollar gemessen. Im Vorfeld wurde ein Minus von -31,9 Mrd. US-Dollar erwartet, nachdem im Monat zuvor -30,8 Mrd. US-Dollar zu Buche schlugen. Bitte beachten sie, dass der Vormonatswert von zunächst offen gelegten -30,7 Mrd. US-Dollar wertberichtigt worden ist.
Bezüglich der US-amerikanischen Importpreise wurde im Oktober ein Klettern um 0,7 Prozent nach zuletzt +0,2 Prozent verbucht.
Die Bemessungsgrundlage ohne Öl ergab für die Einfuhrpreise ein Anziehen um 0,4 Prozent nach zuvor +0,5 Prozent.
Bei den US-amerikanischen Exportpreisen ist im Oktober eine Zunahme um 0,3 Prozent nach zuvor -0,2 Prozent berechnet worden.
Die Betrachtung ohne landwirtschaftliche Erzeugnisse liefert für die Ausfuhrpreise ein Steigen um 0,3 Prozent nach zuletzt +0,1 Prozent (von 0,0 Prozent nach oben wertberichtigt).
Für den vorläufigen Verbraucherstimmungsindex der Uni Michigan wurde für die Vereinigten Staaten im November ein Wert von 66 gemessen. Im Vorfeld wurde dieser im Bereich von 71,8 erwartet, nachdem im Monat zuvor 70,6 angegeben worden waren.
Schliesslich zu den US-amerikanischen Erdgasvorräten: diese konnten in der Vorwoche um 25 Bcf auf 3.813 Bcf klettern. Bereits in der Woche zuvor wurde ein Anziehen der Bestände um 29 Bcf verbucht, im Vergleichszeitraum des Vorjahr hatten sie bei 3.463 Bcf notiert.
Vorwiegend fester sind die deutschen Aktienmärkte aus dem Freitager Handel hervorgegangen. Der Leitindex Dax wertete um 0,40 Prozent auf 5.686,83 Punkte auf, es blieb somit ein Wochengewinn von 3,6 Prozent stehen. Der MDax der mittelgrossen Werte konnte um 0,19 Prozent auf 7.311,23 Zähler anziehen. Der TecDax verlor 0,15 Prozent auf 761,43 Stellen.
Die VW-Stämme haben um 1,85 Prozent auf 96,40 Euro nachgegeben.
Die Aktien von ThyssenKrupp kletterten um 1,23 Prozent auf 23,84 Euro.
Die EUREX/Renten-Futures haben leicht schwächer geschlossen. Der Dezember-Bund-Kontrakt sank um 5 Ticks auf 121,42 Prozent. Dabei wurde in einer Tageshandelsspanne zwischen 121,16 Prozent und 121,79 Prozent ein Volumen in Höhe von 792.900 Kontrakten umgesetzt. Der Bobl verlor 5 Ticks auf 115,83 Prozent.
Die US-amerikanischen Aktienmärkte haben sich fest präsentiert. Der Leitindex Dow Jones Industrial Average zog um 0,72 Prozent auf 10.270,47 Punkte an, auf Wochenbasis wurde somit ein Gewinn in Höhe von 2,46 Prozent in die Bücher aufgenommen. Der S&P-500 kletterte um 0,57 Prozent auf 1.093,48 Zähler. An der Nasdaq ging es für den Composite-Index um 0,88 Prozent auf 2.167,88 Stellen nach oben. Der Nasdaq 100 stand zum Handelsschluss um 0,87 Prozent höher auf 1.788,61 Punkten.
Die Anteilsscheine von Boeing stiegen um 0,80 Prozent auf 50,68 US-Dollar.
Palm zogen um 8,30 Prozent auf 12,40 US-Dollar, hier machen mögliche Übernahmegerüchte durch Nokia auf dem Parket die Runde.
Der US-amerikanische Anleihenmarkt hat sich gut präsentiert. Die zehnjährigen Staatsanleihen mit einem Kupon von 3,625 Prozent kletterten um 6/32 auf 99-20/32, ihre Rendite wurde mit 3,42 Prozent angegeben. Der mit 4,375 Prozent verzinste Longbond stieg um 22/32 auf 100-12/32, er rentierte mit 4,35 Prozent.
Die japanischen Aktienmärkte haben sich schwächer aus dem Freitager Handel verabschiedet. Der Leitindex-225 büsste 0,35 Prozent auf 9.770,31 Punkte ein, übrig blieb somit ein Wochenverlust in Höhe von 0,2 Prozent. Der marktbreite TOPIX verlor 0,10 Prozent auf 866,80 Zähler.
Die japanischen Aktienmärkte präsentieren sich heute morgen zum Wochenauftakt uneinheitlich.
Es folgen nun die Devisenhandelsstrategien, die mit grosser Sorgfalt für Sie erstellt werden. Das Forexone-Team wünscht Ihnen einen angenehmen Handelstag.
EUR/USD
Aktueller Kurs: 1,4977
Tageshandelsspanne: 1,4951-1,5031
Marktrichtung: Long
Ziel: 1,5033
- Heute kann man beobachten, ob auf der Oberseite der 1,4931-1,4933-Bereich angelaufen wird und etwas Halt bietet. Das Ziel für dieses Szenario wird mit 1,4836 angegeben.
- Am späten Abend war es dann soweit, auf der Oberseite wurden 1,4938 notiert, verbunden mit Abwertungen bis zu der 1,4892-Linie. Hier konnte ein ordentlicher Gewinn eingefahren werden.
Die europäische Zentralwährung scheint sich gegen den US-Dollar nach oben zu kämpfen, nicht zuletzt, weil auf dem G20-Gipfel quasi ein Freibrief zum Abschuss des US-Dollars gegeben worden ist, da sich die Regierungen geeinigt haben der schwächenden amerikanischen Währung nicht mehr künstlich unter die Arme greifen zu wollen. Heute würde man einen Bruch der 1,5016-Marke für Käufe in die Richtung der 1,5033 nutzen, übergeordnet sich jedoch 1,5051. Die Position ist mit einem Stop gut abzusichern.
USD/CHF
Aktueller Kurs: 1,0077
Tageshandelsspanne: 1,0025-1,0125
Marktrichtung: Flat
Ziel: k. A.
In diesem Devisenpaar wird zum Wochenauftakt zunächst das Stehen an der Seitenlinie dem Handel vorgezogen.
Es ist zu prüfen, ob die Strategie im EUR/USD aufgeht, erst dann können fundierte Handelsentscheidungen getroffen werden.
EUR/JPY
Aktueller Kurs: 134,00
Tageshandelsspanne: 133,36-134,68
Marktrichtung: Short
Ziel: 133,51
- Heute hat man zwei mögliche Optionen: eine Aufwertung der europäischen Zentralwährung gegenüber dem japanischen Yen bis in die Nähe der 134,66-Linie wäre mit einem engen Stop eine gute Möglichkeit um in die Richtung der 134,18 zu arbeiten. Im Falle eines Bruches der 133,76-Notierung kann man auch bis zu der 133,61-Linie leer verkaufen.
- 133,76 brach sauber, das Ziel wurde angelaufen.
Das Hauptaugenmerk liegt heute auf einem Bruch der 133,63-Marke, denn man für Leerverkäufe in die Richtung der 133,51-Linie nutzen würde. Die Position ist mittels eines engen Stops gut abzusichern.
GBP/USD
Aktueller Kurs: 1,6711
Tageshandelsspanne: 1,6586-1,6767
Marktrichtung: Flat
Ziel: k. A.
Zum gegenwärtigen Zeitpunkt liegen zu wenige Anhaltspunkte für den Tageshandel vor.
Hier ist die Strategie des Abwartens zu fahren, erst mit der Klarheit der Wirtschaftsveröffentlichungen wird hier über das weitere Vorgehen entschieden werden.
EUR/GBP
Aktueller Kurs: 0,8969
Tageshandelsspanne: 0,8956-0,9031
Marktrichtung: Short
Ziel: 0,9013
- Sollte heute auf der Unterseite der 0,8921-0,8924-Bereich nachgeben, kann man zunächst in die Richtung der 0,8896-Linie arbeiten. Obacht ist an der 0,8902 walten zu lassen.
- Hier konnte das Breakeven gesichert werden.
Ein Anlaufen des 0,9026-0,9031-Bereiches würde auf der Oberseite das Etablieren einer Shortposition mit einem engen Stop erlauben. Das Ziel wird hier mit 0,9013 beziffert.
Wichtiger Hinweis
Dieser Marktkommentar stellt keine Aufforderung zur Teilnahme an Devisengeschäften dar. Die hier dargestellten Marktanalysen werden von der forexone (www.forexone.ch) erstellt. Diese Analysen stellen keine Handlungsempfehlungen von TRADE MONSTER dar. Für die Richtigkeit der Daten und Analysen kann TRADE MONSTER keine Gewährleistung übernehmen. Sie soll Ihnen lediglich Informationen und Hilfen geben, kann und will aber eine gründliche Ausbildung bzw. Einweisung in den Handel mit Devisenkontrakten nicht ersetzen. Wir übernehmen keine Haftung für Verluste, die aus Nutzung der hier dargestellten Inhalte und Informationen entstehen.
Anlageformen wie der Forex-Handel bieten Gewinnchancen unter Inkaufnahme großer Risiken. Hierbei handelt es sich um hochspekulative Anlagengeschäfte, bei denen Sie als Anleger Ihren gesamten Einsatz verlieren können. Bitte beachten Sie auch unseren Disclaimer.
Für die deutsche Wirtschaftsleistung wurde im dritten Quartal im Vergleich zum Vorquartal ein saison-, preis- und kalenderbereinigter Anstieg um 0,7 Prozent nach +0,4 Prozent im Vorquartal in die Bücher aufgenommen. Verglichen mit Q3/2008 hat das BIP um 4,7 Prozent nachgegeben, die kalenderbereinigte Zuwachsrate wurde mit -4,8 Prozent in die Bücher aufgenommen.
Das Bruttoinlandsprodukt der Euro-Zone kletterte gemäß der ersten offiziellen Vorabschätzung im Q3/2009 um 0,4 Prozent nach -0,2 Prozent im Vorquartal. Auf Jahresbasis notiert das Wachstum bei -4,1 Prozent nach -4,8 Prozent im Vorquartal.
Im gesamten EU-Raum wurde ein Anstieg des Bruttoinlandsprodukts im dritten Quartal um 0,2 Prozent in die Bücher aufgenommen. Nota bene: im Quartal zuvor hatte das Wachstum bei -0,3 Prozent gelegen. Zieht man den Jahresvergleich hinzu, so notiert das Wachstum bei -4,3 Prozent nach zuletzt -4,9 Prozent.
Zu der US-amerikanischen Handelsbilanz: diese wurde für September defizitär mit 36,5 Mrd. US-Dollar gemessen. Im Vorfeld wurde ein Minus von -31,9 Mrd. US-Dollar erwartet, nachdem im Monat zuvor -30,8 Mrd. US-Dollar zu Buche schlugen. Bitte beachten sie, dass der Vormonatswert von zunächst offen gelegten -30,7 Mrd. US-Dollar wertberichtigt worden ist.
Bezüglich der US-amerikanischen Importpreise wurde im Oktober ein Klettern um 0,7 Prozent nach zuletzt +0,2 Prozent verbucht.
Die Bemessungsgrundlage ohne Öl ergab für die Einfuhrpreise ein Anziehen um 0,4 Prozent nach zuvor +0,5 Prozent.
Bei den US-amerikanischen Exportpreisen ist im Oktober eine Zunahme um 0,3 Prozent nach zuvor -0,2 Prozent berechnet worden.
Die Betrachtung ohne landwirtschaftliche Erzeugnisse liefert für die Ausfuhrpreise ein Steigen um 0,3 Prozent nach zuletzt +0,1 Prozent (von 0,0 Prozent nach oben wertberichtigt).
Für den vorläufigen Verbraucherstimmungsindex der Uni Michigan wurde für die Vereinigten Staaten im November ein Wert von 66 gemessen. Im Vorfeld wurde dieser im Bereich von 71,8 erwartet, nachdem im Monat zuvor 70,6 angegeben worden waren.
Schliesslich zu den US-amerikanischen Erdgasvorräten: diese konnten in der Vorwoche um 25 Bcf auf 3.813 Bcf klettern. Bereits in der Woche zuvor wurde ein Anziehen der Bestände um 29 Bcf verbucht, im Vergleichszeitraum des Vorjahr hatten sie bei 3.463 Bcf notiert.
Vorwiegend fester sind die deutschen Aktienmärkte aus dem Freitager Handel hervorgegangen. Der Leitindex Dax wertete um 0,40 Prozent auf 5.686,83 Punkte auf, es blieb somit ein Wochengewinn von 3,6 Prozent stehen. Der MDax der mittelgrossen Werte konnte um 0,19 Prozent auf 7.311,23 Zähler anziehen. Der TecDax verlor 0,15 Prozent auf 761,43 Stellen.
Die VW-Stämme haben um 1,85 Prozent auf 96,40 Euro nachgegeben.
Die Aktien von ThyssenKrupp kletterten um 1,23 Prozent auf 23,84 Euro.
Die EUREX/Renten-Futures haben leicht schwächer geschlossen. Der Dezember-Bund-Kontrakt sank um 5 Ticks auf 121,42 Prozent. Dabei wurde in einer Tageshandelsspanne zwischen 121,16 Prozent und 121,79 Prozent ein Volumen in Höhe von 792.900 Kontrakten umgesetzt. Der Bobl verlor 5 Ticks auf 115,83 Prozent.
Die US-amerikanischen Aktienmärkte haben sich fest präsentiert. Der Leitindex Dow Jones Industrial Average zog um 0,72 Prozent auf 10.270,47 Punkte an, auf Wochenbasis wurde somit ein Gewinn in Höhe von 2,46 Prozent in die Bücher aufgenommen. Der S&P-500 kletterte um 0,57 Prozent auf 1.093,48 Zähler. An der Nasdaq ging es für den Composite-Index um 0,88 Prozent auf 2.167,88 Stellen nach oben. Der Nasdaq 100 stand zum Handelsschluss um 0,87 Prozent höher auf 1.788,61 Punkten.
Die Anteilsscheine von Boeing stiegen um 0,80 Prozent auf 50,68 US-Dollar.
Palm zogen um 8,30 Prozent auf 12,40 US-Dollar, hier machen mögliche Übernahmegerüchte durch Nokia auf dem Parket die Runde.
Der US-amerikanische Anleihenmarkt hat sich gut präsentiert. Die zehnjährigen Staatsanleihen mit einem Kupon von 3,625 Prozent kletterten um 6/32 auf 99-20/32, ihre Rendite wurde mit 3,42 Prozent angegeben. Der mit 4,375 Prozent verzinste Longbond stieg um 22/32 auf 100-12/32, er rentierte mit 4,35 Prozent.
Die japanischen Aktienmärkte haben sich schwächer aus dem Freitager Handel verabschiedet. Der Leitindex-225 büsste 0,35 Prozent auf 9.770,31 Punkte ein, übrig blieb somit ein Wochenverlust in Höhe von 0,2 Prozent. Der marktbreite TOPIX verlor 0,10 Prozent auf 866,80 Zähler.
Die japanischen Aktienmärkte präsentieren sich heute morgen zum Wochenauftakt uneinheitlich.
Es folgen nun die Devisenhandelsstrategien, die mit grosser Sorgfalt für Sie erstellt werden. Das Forexone-Team wünscht Ihnen einen angenehmen Handelstag.
EUR/USD
Aktueller Kurs: 1,4977
Tageshandelsspanne: 1,4951-1,5031
Marktrichtung: Long
Ziel: 1,5033
- Heute kann man beobachten, ob auf der Oberseite der 1,4931-1,4933-Bereich angelaufen wird und etwas Halt bietet. Das Ziel für dieses Szenario wird mit 1,4836 angegeben.
- Am späten Abend war es dann soweit, auf der Oberseite wurden 1,4938 notiert, verbunden mit Abwertungen bis zu der 1,4892-Linie. Hier konnte ein ordentlicher Gewinn eingefahren werden.
Die europäische Zentralwährung scheint sich gegen den US-Dollar nach oben zu kämpfen, nicht zuletzt, weil auf dem G20-Gipfel quasi ein Freibrief zum Abschuss des US-Dollars gegeben worden ist, da sich die Regierungen geeinigt haben der schwächenden amerikanischen Währung nicht mehr künstlich unter die Arme greifen zu wollen. Heute würde man einen Bruch der 1,5016-Marke für Käufe in die Richtung der 1,5033 nutzen, übergeordnet sich jedoch 1,5051. Die Position ist mit einem Stop gut abzusichern.
USD/CHF
Aktueller Kurs: 1,0077
Tageshandelsspanne: 1,0025-1,0125
Marktrichtung: Flat
Ziel: k. A.
In diesem Devisenpaar wird zum Wochenauftakt zunächst das Stehen an der Seitenlinie dem Handel vorgezogen.
Es ist zu prüfen, ob die Strategie im EUR/USD aufgeht, erst dann können fundierte Handelsentscheidungen getroffen werden.
EUR/JPY
Aktueller Kurs: 134,00
Tageshandelsspanne: 133,36-134,68
Marktrichtung: Short
Ziel: 133,51
- Heute hat man zwei mögliche Optionen: eine Aufwertung der europäischen Zentralwährung gegenüber dem japanischen Yen bis in die Nähe der 134,66-Linie wäre mit einem engen Stop eine gute Möglichkeit um in die Richtung der 134,18 zu arbeiten. Im Falle eines Bruches der 133,76-Notierung kann man auch bis zu der 133,61-Linie leer verkaufen.
- 133,76 brach sauber, das Ziel wurde angelaufen.
Das Hauptaugenmerk liegt heute auf einem Bruch der 133,63-Marke, denn man für Leerverkäufe in die Richtung der 133,51-Linie nutzen würde. Die Position ist mittels eines engen Stops gut abzusichern.
GBP/USD
Aktueller Kurs: 1,6711
Tageshandelsspanne: 1,6586-1,6767
Marktrichtung: Flat
Ziel: k. A.
Zum gegenwärtigen Zeitpunkt liegen zu wenige Anhaltspunkte für den Tageshandel vor.
Hier ist die Strategie des Abwartens zu fahren, erst mit der Klarheit der Wirtschaftsveröffentlichungen wird hier über das weitere Vorgehen entschieden werden.
EUR/GBP
Aktueller Kurs: 0,8969
Tageshandelsspanne: 0,8956-0,9031
Marktrichtung: Short
Ziel: 0,9013
- Sollte heute auf der Unterseite der 0,8921-0,8924-Bereich nachgeben, kann man zunächst in die Richtung der 0,8896-Linie arbeiten. Obacht ist an der 0,8902 walten zu lassen.
- Hier konnte das Breakeven gesichert werden.
Ein Anlaufen des 0,9026-0,9031-Bereiches würde auf der Oberseite das Etablieren einer Shortposition mit einem engen Stop erlauben. Das Ziel wird hier mit 0,9013 beziffert.
Wichtiger Hinweis
Dieser Marktkommentar stellt keine Aufforderung zur Teilnahme an Devisengeschäften dar. Die hier dargestellten Marktanalysen werden von der forexone (www.forexone.ch) erstellt. Diese Analysen stellen keine Handlungsempfehlungen von TRADE MONSTER dar. Für die Richtigkeit der Daten und Analysen kann TRADE MONSTER keine Gewährleistung übernehmen. Sie soll Ihnen lediglich Informationen und Hilfen geben, kann und will aber eine gründliche Ausbildung bzw. Einweisung in den Handel mit Devisenkontrakten nicht ersetzen. Wir übernehmen keine Haftung für Verluste, die aus Nutzung der hier dargestellten Inhalte und Informationen entstehen.
Anlageformen wie der Forex-Handel bieten Gewinnchancen unter Inkaufnahme großer Risiken. Hierbei handelt es sich um hochspekulative Anlagengeschäfte, bei denen Sie als Anleger Ihren gesamten Einsatz verlieren können. Bitte beachten Sie auch unseren Disclaimer.

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