US-Aktienmärkte gehen im Wirkungsfeld gemischter Wirtschaftsdaten schwächer aus dem Freitager Handel hervor
Posted by Slavisa Dosenovic • Monday, November 2. 2009 • Category: Forex
Zürich/Frankfurt/New York/Tokio Sehr geehrte Händlerinnen und Händler, wir werfen einen gemeinsamen Blick auf die am vergangenen Freitag veröffentlichten Wirtschaftszahlen bevor mit den Entwicklungen auf den internationalen Kapitalmärkten fortgefahren wird.
Für den deutschen Einzelhandelsumsatz wurde im September im Vorjahresvergleich ein nominales Fallen um 4,8 Prozent nach zuvor -3,8 Prozent (wertberichtigt von -3,5 Prozent) in die Bücher aufgenommen. Real wurde ein Rückgang in Höhe von 3,9 Prozent nach zuletzt noch -2,9 Prozent, wobei hier von -2,6 Prozent wertberichtigt worden war, verbucht.
Zieht man den kalender- und saisonbereinigten Vergleich zum Vormonat hinzu, so wurde ein nominaler Rückgang des Einzelhandelsumsatzes um 0,5 Prozent nach zuletzt noch -1,2 Prozent gemessen, real wurde ein Nachgeben um 0,5 Prozent nach -1,8 Prozent im Monat zuvor festgehalten.
Bezüglich des deutschen Großhandelsumsatzes ergab sich im September im Vergleich zum Vorjahresmonat ein nominales Absinken um 17,2 Prozent, real um 8,8 Prozent nach zuvor -16,3 Prozent bzw. -8,4 Prozent. Bei der Betrachtung des kalender- und saisonbereinigten Vormonatsvergleiches hat der Umsatz des Großhandels um nominale 2,8 Prozent nachgegeben, real wurden minus 1,7 Prozent, nach +0,7 Prozent bzw. -0,2 Prozent im Monat zuvor in die Bücher aufgenommen.
Bei der Arbeitslosenquote wurde in der Euro-Zone im September ein Klettern auf 9,7 Prozent festgestellt. Noch im Monat zuvor hatte diese bei 9,6 Prozent notiert, im Vorjahr hatte sie noch bei 7,7 Prozent gelegen.
Die Arbeitslosenquote im gesamten EU-Bereich stieg im Berichtsmonat auf 9,2 Prozent, nachdem sie im Vergleichsmonat des Vorjahres noch bei 7,1 Prozent gestanden hatte.
Zu der offiziellen Vorabschätzung für die Eurozonen-Inflation: für Oktober gehen die offiziellen Stellen von einer Jahresteuerung in Höhe von -0,1 Prozent aus. Zur Ihrer Orientierung: im Vormonat wurde die Jahresteuerung mit -0,3 Prozent in die Statistik aufgenommen.
Ein Fallen wurde für die persönlichen Auslagen in den Vereinigten Staaten im September um 0,5 Prozent festgestellt, im Vorfeld wurde ein Rückgang in Höhe von -0,5 bis -0,7 Prozent erwartet. Nota bene: im Monat zuvor hatten die persönlichen Auslagen um 1,4 Prozent angezogen, hier wurde von 1,3 Prozent nach oben wertberichtigt.
Bezüglich der persönlichen Einkommen ist in den USA im September ein Konstantbleiben bekannt gegeben worden. Die Marktteilnehmer hatten im Vorfeld ein Rückgang im Bereich von 0,0 bis 0,2 Prozent erwartet, nachdem im Monat zuvor die Einkommen um 0,1 Prozent zugelegt hatten (von zuvor offen gelegten -0,2 Prozent nach unten wertberichtigt).
Für den US-amerikanischen Arbeitskostenindex wurde im dritten Quartal ein Klettern um 0,4 Prozent in die Bücher aufgenommen.
Ein Ergebnis von 54,2 wurde für den Chicagoer Einkaufsmanagerindex im Oktober verbucht. Der Index wurde im Vorfeld im Bereich von 48,7 bis 51,0 erwartet, nachdem im Monat zuvor 46,1 gemessen worden waren. Im Vorfeld wurde auf einen Anstieg von 0,2 Prozent bis 0,4 Prozent spekuliert.
Zum endgültigen Verbraucherstimmungsindex der Universität Michigan: dieser steht im Oktober bei 70,6 nach 69,4 in der zuvor vorgelegten Fassung. Nota bene: im Vormonat hatte dieser noch bei 73,5 gestanden.
Die deutschen Aktienmärkte haben sich am letzten Handelstag der vergangenen Woche mit herben Verlusten präsentiert. Der Leitindex Dax gab um 3,09 Prozent auf 5.414,96 Punkte nach. Der MDax schloss um 2,32 Prozent schwächer auf 6.732,07 Zählern. Der Index der Technologiewerte TecDax verlor 0,68 Prozent auf 727,30 Stellen.
Sehr erfreulich verlief dagegen die Entwicklung bei den EUREX/Renten-Futures. Der Dezember-Bund-Kontrakt konnte um 92 Ticks auf 122,06 Prozent anziehen. Dabei wurde in einer Tageshandelsspanne zwischen 121,20 Prozent und 122,14 Prozent ein eher grösseres Volumen in Höhe von 918.983 Kontrakten umgesetzt. Der Bobl konnte um 44 Ticks auf 115,64 Prozent anziehen.
Die US-amerikanischen Aktienmärkte haben am vergangenen Freitag an Boden verloren. Der Leitindex Dow Jones Industrial Average sank um 2,51 Prozent auf 9.712,73 Punkte. Der marktbreite S&P-500 verlor 2,81 Prozent auf 1.036,18 Zähler. An der Nasdaq ging es für den Composite-Index um 2,50 Prozent auf 2.045,11 Stellen nach unten. Der Nasdaq 100 rutschte bis zum Ertönen der Schlussglocke um 2,58 Prozent auf 1.667,13 Punkte in die Tiefe ab.
Die Anteilsscheine von JPMorgan haben 5,82 Prozent auf 41,77 US-Dollar eingebüsst.
Kaufstimmung hat den Ton an den US-amerikanischen Anleihenmärkten angegeben. Die zehnjährigen Titel mit einem Kupon von 3,625 Prozent konnten um 28/32 auf 101-29/32 klettern, ihre Rendite wurde mit 3,39 Prozent in die Bücher aufgenommen. Der mit 4,500 Prozent verzinste Longbond stieg um 1-23/32 auf 104-15/32, er rentierte mit 4,23 Prozent.
Die japanischen Aktienmärkte sind heute morgen sehr schwach aus dem Handel hervorgegangen. Der Leitindex Nikkei-225 verlor 2,31 Prozent auf 9.802,95 Punkte.
Es folgen nun die Devisenhandelsstrategien, die mit grosser Sorgfalt für Sie erstellt werden. Das Forexone-Team wünscht Ihnen einen angenehmen Handelstag.
EUR/USD
Aktueller Kurs: 1,4753
Tageshandelsspanne: 1,4689-1,4786
Marktrichtung: Long
Ziel: 1,4736
- Sollte heute auf der Unterseite die 1,4756-Marke nachgeben, so kann man mit einer Verkäuferposition in die Richtung der 1,4689-Linie arbeiten. Auf der Oberseite ist ein enges Stop zu setzen, zumal auf die Notierungen in der Nähe der 1,4718-Linie gut zu achten. - Das konnte mit einem schönen Gewinn gehandelt werden.
Heute ist zu schauen, ob auf der Unterseite der 1,4689-1,4694-Bereich angelaufen wird und etwas Halt bietet. In diesem Fall ist eine Käuferposition zu etablieren. Das anvisierte Ziel liegt hier bei 1,4736.
USD/CHF
Aktueller Kurs: 1,0241
Tageshandelsspanne: 1,0191-1,0311
Marktrichtung: Short
Ziel: 1,0263
- Der 1,0251-1,0256-Bereich wäre heute bei Anzeichen von Verkäufen eines Blicks würdig. Die Positionsgrösse ist im mittleren Bereich zu gestalten, im Falle eines Tagesgeschäftes auf der Oberseite ein eher knappes Stop zu setzen. Das Ziel bei diesem Szenario wird mit 1,0211 angegeben.
- Eher gemischte Gefühle. Bei etwas Ruhe konnte man hier mit Gewinn handeln, aber dieser wurde einem nicht gerade geschenkt.
Sollte auf der Oberseite die 1,0306-1,0311-Region angelaufen und dort Verkäufe beobachtet werden, so kann eine leichte Shortposition in die Richtung der 1,0263-Linie etabliert werden.
EUR/JPY
Aktueller Kurs: 132,88
Tageshandelsspanne: 131,96-133,56
Marktrichtung: Short
Ziel: 133,18
Der 133,51-133,56-Bereich wäre mit einem engen Stop eine Beobachtung wert.
Das Ziel für diese Shortposition wird mit der 133,18-Marke angegeben.
Die Positionsgrösse kann im Falle eines Tagesgeschäftes mit einer mittelgrossen Position gehandelt werden.
GBP/USD
Aktueller Kurs: 1,6425
Tageshandelsspanne: 1,6386-1,6511
Marktrichtung: Short
Ziel: 1,6456
- Sollte heute die 1,6596-Marke zügig brechen, so kann man eine kleinere Position in die Richtung der 1,6616-Linie handeln. Die Gewinnmitnahmen sollten schnell getätigt werden, aber wir werden wie immer sehen.
- Hier ist ein moderater Verlust zu verbuchen. Nach dem Bruch der Zone erfolgten erneut schnelle Verkäufe, die das Schliessen der Position mit einem kleinen Minus nahe gelegt haben.
Eine Aufwertung des britischen Pfundes gegenüber dem US-Dollar bis hoch in die 1,6506-1,6511-Regio würde man für Leerverkäufe nutzen. Das Ziel wird mit 1,6456 anvisiert.
EUR/GBP
Aktueller Kurs: 0,8981
Tageshandelsspanne: 0,8966-0,9011
Marktrichtung: Flat
Ziel: k. A.
In diesem Devisenpaar wird heute das Stehen an der Seitenlinie dem Handel vorgezogen.
Es fehlen noch Indizien für fundierte Tagesgeschäfte.
Wichtiger Hinweis
Dieser Marktkommentar stellt keine Aufforderung zur Teilnahme an Devisengeschäften dar. Die hier dargestellten Marktanalysen werden von der forexone (www.forexone.ch) erstellt. Diese Analysen stellen keine Handlungsempfehlungen von TRADE MONSTER dar. Für die Richtigkeit der Daten und Analysen kann TRADE MONSTER keine Gewährleistung übernehmen. Sie soll Ihnen lediglich Informationen und Hilfen geben, kann und will aber eine gründliche Ausbildung bzw. Einweisung in den Handel mit Devisenkontrakten nicht ersetzen. Wir übernehmen keine Haftung für Verluste, die aus Nutzung der hier dargestellten Inhalte und Informationen entstehen.
Anlageformen wie der Forex-Handel bieten Gewinnchancen unter Inkaufnahme großer Risiken. Hierbei handelt es sich um hochspekulative Anlagengeschäfte, bei denen Sie als Anleger Ihren gesamten Einsatz verlieren können. Bitte beachten Sie auch unseren Disclaimer.
Für den deutschen Einzelhandelsumsatz wurde im September im Vorjahresvergleich ein nominales Fallen um 4,8 Prozent nach zuvor -3,8 Prozent (wertberichtigt von -3,5 Prozent) in die Bücher aufgenommen. Real wurde ein Rückgang in Höhe von 3,9 Prozent nach zuletzt noch -2,9 Prozent, wobei hier von -2,6 Prozent wertberichtigt worden war, verbucht.
Zieht man den kalender- und saisonbereinigten Vergleich zum Vormonat hinzu, so wurde ein nominaler Rückgang des Einzelhandelsumsatzes um 0,5 Prozent nach zuletzt noch -1,2 Prozent gemessen, real wurde ein Nachgeben um 0,5 Prozent nach -1,8 Prozent im Monat zuvor festgehalten.
Bezüglich des deutschen Großhandelsumsatzes ergab sich im September im Vergleich zum Vorjahresmonat ein nominales Absinken um 17,2 Prozent, real um 8,8 Prozent nach zuvor -16,3 Prozent bzw. -8,4 Prozent. Bei der Betrachtung des kalender- und saisonbereinigten Vormonatsvergleiches hat der Umsatz des Großhandels um nominale 2,8 Prozent nachgegeben, real wurden minus 1,7 Prozent, nach +0,7 Prozent bzw. -0,2 Prozent im Monat zuvor in die Bücher aufgenommen.
Bei der Arbeitslosenquote wurde in der Euro-Zone im September ein Klettern auf 9,7 Prozent festgestellt. Noch im Monat zuvor hatte diese bei 9,6 Prozent notiert, im Vorjahr hatte sie noch bei 7,7 Prozent gelegen.
Die Arbeitslosenquote im gesamten EU-Bereich stieg im Berichtsmonat auf 9,2 Prozent, nachdem sie im Vergleichsmonat des Vorjahres noch bei 7,1 Prozent gestanden hatte.
Zu der offiziellen Vorabschätzung für die Eurozonen-Inflation: für Oktober gehen die offiziellen Stellen von einer Jahresteuerung in Höhe von -0,1 Prozent aus. Zur Ihrer Orientierung: im Vormonat wurde die Jahresteuerung mit -0,3 Prozent in die Statistik aufgenommen.
Ein Fallen wurde für die persönlichen Auslagen in den Vereinigten Staaten im September um 0,5 Prozent festgestellt, im Vorfeld wurde ein Rückgang in Höhe von -0,5 bis -0,7 Prozent erwartet. Nota bene: im Monat zuvor hatten die persönlichen Auslagen um 1,4 Prozent angezogen, hier wurde von 1,3 Prozent nach oben wertberichtigt.
Bezüglich der persönlichen Einkommen ist in den USA im September ein Konstantbleiben bekannt gegeben worden. Die Marktteilnehmer hatten im Vorfeld ein Rückgang im Bereich von 0,0 bis 0,2 Prozent erwartet, nachdem im Monat zuvor die Einkommen um 0,1 Prozent zugelegt hatten (von zuvor offen gelegten -0,2 Prozent nach unten wertberichtigt).
Für den US-amerikanischen Arbeitskostenindex wurde im dritten Quartal ein Klettern um 0,4 Prozent in die Bücher aufgenommen.
Ein Ergebnis von 54,2 wurde für den Chicagoer Einkaufsmanagerindex im Oktober verbucht. Der Index wurde im Vorfeld im Bereich von 48,7 bis 51,0 erwartet, nachdem im Monat zuvor 46,1 gemessen worden waren. Im Vorfeld wurde auf einen Anstieg von 0,2 Prozent bis 0,4 Prozent spekuliert.
Zum endgültigen Verbraucherstimmungsindex der Universität Michigan: dieser steht im Oktober bei 70,6 nach 69,4 in der zuvor vorgelegten Fassung. Nota bene: im Vormonat hatte dieser noch bei 73,5 gestanden.
Die deutschen Aktienmärkte haben sich am letzten Handelstag der vergangenen Woche mit herben Verlusten präsentiert. Der Leitindex Dax gab um 3,09 Prozent auf 5.414,96 Punkte nach. Der MDax schloss um 2,32 Prozent schwächer auf 6.732,07 Zählern. Der Index der Technologiewerte TecDax verlor 0,68 Prozent auf 727,30 Stellen.
Sehr erfreulich verlief dagegen die Entwicklung bei den EUREX/Renten-Futures. Der Dezember-Bund-Kontrakt konnte um 92 Ticks auf 122,06 Prozent anziehen. Dabei wurde in einer Tageshandelsspanne zwischen 121,20 Prozent und 122,14 Prozent ein eher grösseres Volumen in Höhe von 918.983 Kontrakten umgesetzt. Der Bobl konnte um 44 Ticks auf 115,64 Prozent anziehen.
Die US-amerikanischen Aktienmärkte haben am vergangenen Freitag an Boden verloren. Der Leitindex Dow Jones Industrial Average sank um 2,51 Prozent auf 9.712,73 Punkte. Der marktbreite S&P-500 verlor 2,81 Prozent auf 1.036,18 Zähler. An der Nasdaq ging es für den Composite-Index um 2,50 Prozent auf 2.045,11 Stellen nach unten. Der Nasdaq 100 rutschte bis zum Ertönen der Schlussglocke um 2,58 Prozent auf 1.667,13 Punkte in die Tiefe ab.
Die Anteilsscheine von JPMorgan haben 5,82 Prozent auf 41,77 US-Dollar eingebüsst.
Kaufstimmung hat den Ton an den US-amerikanischen Anleihenmärkten angegeben. Die zehnjährigen Titel mit einem Kupon von 3,625 Prozent konnten um 28/32 auf 101-29/32 klettern, ihre Rendite wurde mit 3,39 Prozent in die Bücher aufgenommen. Der mit 4,500 Prozent verzinste Longbond stieg um 1-23/32 auf 104-15/32, er rentierte mit 4,23 Prozent.
Die japanischen Aktienmärkte sind heute morgen sehr schwach aus dem Handel hervorgegangen. Der Leitindex Nikkei-225 verlor 2,31 Prozent auf 9.802,95 Punkte.
Es folgen nun die Devisenhandelsstrategien, die mit grosser Sorgfalt für Sie erstellt werden. Das Forexone-Team wünscht Ihnen einen angenehmen Handelstag.
EUR/USD
Aktueller Kurs: 1,4753
Tageshandelsspanne: 1,4689-1,4786
Marktrichtung: Long
Ziel: 1,4736
- Sollte heute auf der Unterseite die 1,4756-Marke nachgeben, so kann man mit einer Verkäuferposition in die Richtung der 1,4689-Linie arbeiten. Auf der Oberseite ist ein enges Stop zu setzen, zumal auf die Notierungen in der Nähe der 1,4718-Linie gut zu achten. - Das konnte mit einem schönen Gewinn gehandelt werden.
Heute ist zu schauen, ob auf der Unterseite der 1,4689-1,4694-Bereich angelaufen wird und etwas Halt bietet. In diesem Fall ist eine Käuferposition zu etablieren. Das anvisierte Ziel liegt hier bei 1,4736.
USD/CHF
Aktueller Kurs: 1,0241
Tageshandelsspanne: 1,0191-1,0311
Marktrichtung: Short
Ziel: 1,0263
- Der 1,0251-1,0256-Bereich wäre heute bei Anzeichen von Verkäufen eines Blicks würdig. Die Positionsgrösse ist im mittleren Bereich zu gestalten, im Falle eines Tagesgeschäftes auf der Oberseite ein eher knappes Stop zu setzen. Das Ziel bei diesem Szenario wird mit 1,0211 angegeben.
- Eher gemischte Gefühle. Bei etwas Ruhe konnte man hier mit Gewinn handeln, aber dieser wurde einem nicht gerade geschenkt.
Sollte auf der Oberseite die 1,0306-1,0311-Region angelaufen und dort Verkäufe beobachtet werden, so kann eine leichte Shortposition in die Richtung der 1,0263-Linie etabliert werden.
EUR/JPY
Aktueller Kurs: 132,88
Tageshandelsspanne: 131,96-133,56
Marktrichtung: Short
Ziel: 133,18
Der 133,51-133,56-Bereich wäre mit einem engen Stop eine Beobachtung wert.
Das Ziel für diese Shortposition wird mit der 133,18-Marke angegeben.
Die Positionsgrösse kann im Falle eines Tagesgeschäftes mit einer mittelgrossen Position gehandelt werden.
GBP/USD
Aktueller Kurs: 1,6425
Tageshandelsspanne: 1,6386-1,6511
Marktrichtung: Short
Ziel: 1,6456
- Sollte heute die 1,6596-Marke zügig brechen, so kann man eine kleinere Position in die Richtung der 1,6616-Linie handeln. Die Gewinnmitnahmen sollten schnell getätigt werden, aber wir werden wie immer sehen.
- Hier ist ein moderater Verlust zu verbuchen. Nach dem Bruch der Zone erfolgten erneut schnelle Verkäufe, die das Schliessen der Position mit einem kleinen Minus nahe gelegt haben.
Eine Aufwertung des britischen Pfundes gegenüber dem US-Dollar bis hoch in die 1,6506-1,6511-Regio würde man für Leerverkäufe nutzen. Das Ziel wird mit 1,6456 anvisiert.
EUR/GBP
Aktueller Kurs: 0,8981
Tageshandelsspanne: 0,8966-0,9011
Marktrichtung: Flat
Ziel: k. A.
In diesem Devisenpaar wird heute das Stehen an der Seitenlinie dem Handel vorgezogen.
Es fehlen noch Indizien für fundierte Tagesgeschäfte.
Wichtiger Hinweis
Dieser Marktkommentar stellt keine Aufforderung zur Teilnahme an Devisengeschäften dar. Die hier dargestellten Marktanalysen werden von der forexone (www.forexone.ch) erstellt. Diese Analysen stellen keine Handlungsempfehlungen von TRADE MONSTER dar. Für die Richtigkeit der Daten und Analysen kann TRADE MONSTER keine Gewährleistung übernehmen. Sie soll Ihnen lediglich Informationen und Hilfen geben, kann und will aber eine gründliche Ausbildung bzw. Einweisung in den Handel mit Devisenkontrakten nicht ersetzen. Wir übernehmen keine Haftung für Verluste, die aus Nutzung der hier dargestellten Inhalte und Informationen entstehen.
Anlageformen wie der Forex-Handel bieten Gewinnchancen unter Inkaufnahme großer Risiken. Hierbei handelt es sich um hochspekulative Anlagengeschäfte, bei denen Sie als Anleger Ihren gesamten Einsatz verlieren können. Bitte beachten Sie auch unseren Disclaimer.

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